FSG-Nobiskrug: Gewerkschaft fordert Absicherung für Beschäftigte

Stand: 13.01.2025 13:25 Uhr
FSG Nobiskrug in Flensburg.
Bei der FSG in Flensburg arbeiten etwa 350 Beschäftigte. Bei Nobiskrug in Rendsburg sind es 150.

Der Chef der IG Metall Küste, Daniel Friedrich, fordert eine Absicherung der Beschäftigten der insolventen Werften FSG-Nobiskrug in Flensburg und Rendsburg (Kreis Rendsburg-Eckernförde). Seiner Ansicht nach kommt man um eine Transfergesellschaft nicht herum. Bei den Werften sind die Löhne noch bis Ende Januar gesichert. Friedrich hofft, dass die etwa 500 Mitarbeitenden danach nicht freigestellt werden. Er fordert, dass Investoren gemeinsam mit dem Land und der Agentur für Arbeit Lösungen finden und das Geld dafür bereitstellen. Seiner Ansicht nach wäre ein einstelliger Millionenbetrag nötig. Im Dezember hatten die Werften Insolvenz angemeldet.

Grafik: Eine Sprechblase, in der die Kontur des Landes Schleswig-Holstein abgebildet ist.

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Dieses Thema im Programm:

NDR 1 Welle Nord | Nachrichten für Schleswig-Holstein | 13.01.2025 | 10:00 Uhr

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