Eine gravierende Sicherheitslücke hat Betreiber von Internetseiten weltweit zum schnellen Handeln gezwungen.
Sie waren aufgefordert, ein Sicherheitsupdate zu installieren, um die Lücke zu schließen. Laut Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik steht das Update seit gestern Nachmittag zur Verfügung. Wer es nicht installiert, riskiert, von Hackern angegriffen zu werden. Bisher sind keine Schäden bekannt geworden, teilte das Bundesamt mit. Das Problem ist eine Schwachstelle bei der Programmiersprache PHP, die von etwa 80 Prozent aller Seiten im Netz genutzt wird. Zur Vorsicht hatten viele Behörden, Unternehmen oder Vereine ihre Seiten vorübergehend vom Netz genommen, unter anderen die Länder Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern, die Hannoverschen Verkehrsbetriebe Üstra, die Uni Hamburg sowie die Städte Flensburg und Kiel.
Der Facebook-Mutterkonzern Meta muss in den USA eine Strafe in Höhe von 25 Milliarden Dollar zahlen.
Das hat ein Richter im Bundesstaat New Mexico entschieden. Eine Jury hatte das Unternehmen bereits vor einigen Wochen schuldig gesprochen. Sie sah es als erwiesen an, dass im US-Präsidentschaftswahlkampf 2016 eine Beratungsfirma des damaligen Kandidaten Donald Trump die Daten von Millionen Facebook-Nutzern abgegriffen hatte. Meta hat die Nutzer demnach darüber belogen, wer Zugriff auf die Daten hatte.
Russland ist nach Angaben des Kreml bereit, wieder an Dreier-Gesprächen über eine Beendigung des Ukraine-Kriegs teilzunehmen.
Das teilte der außenpolitische Berater von Präsident Putin mit. Putin hatte sich in St. Petersburg mit dem US-Gesandten Witkoff getroffen. Die Dreier-Gespräche sollen demnach im November auf Experten-Ebene stattfinden, beraten werden soll über ein langfristiges Sicherheitssystem für Russland und die Ukraine. Dreier-Gespräche dieser Länder hatte es zuletzt im Februar gegeben.
Wegen der gewalttätigen Proteste vom Wochenende kommen Frankreichs Präsident Macron und Regierungschef Lecornu heute mit Ministern und Geheimdienstvertretern in Paris zu Beratungen zusammen. Dabei soll nach Angaben Macrons eine detaillierte Bestandsaufnahme der Ereignisse erstellt werden.
Am Wochenende war es in Frankreich am Rande von Demonstrationen gegen hohe Lebenshaltungskosten und Missstände im Bildungssystem zu massiven Ausschreitungen gekommen. Tausende Geschäfte wurden geplündert, Rathäuser und Polizeistationen angegriffen sowie Gebäude in Brand gesetzt. Als Reaktion darauf wurden in mehreren Großstädten nächtliche Ausgangssperren verhängt.
Am kommenden Wochenende sollen erneut Proteste in Frankreich stattfinden, daran will sich auch die sogenannte Gelbwesten-Bewegung beteiligen.
Eine internationale Konferenz über eine Beendigung des Bürgerkriegs im Sudan ist ohne greifbare Ergebnisse zu Ende gegangen.
Der UN-Gesandte Haavisto sagte in Genf, leider wollten die Kriegsparteien weiter eine militärische Entscheidung erzwingen. Die Teilnehmer des Treffens haben über Hilfe für Vertriebene und eine Friedensordnung für die Region beraten. Auch Deutschland hatte Vertreter zu dem Treffen in Genf entsandt. Mehr als 33 Millionen Menschen im Sudan brauchen laut UNO humanitäre Hilfe. Mehr als elf Millionen Sudanesen sind auf der Flucht.
Papst Leo XIV. muss sich seinen Ärzten zufolge nach der Lungenkrebs-Operation keiner weiteren Behandlung unterziehen.
Der Tumor sei lokal begrenzt geblieben und habe nicht gestreut, heißt es in einer Erklärung, die am Abend vom Vatikan veröffentlicht wurde. Es sei keine weitere Therapie erforderlich. Papst Leo war in der vergangenen Woche bei einer Operation ein Lungenlappen entfernt worden in dem sich ein bösartiger Tumor befand.
Mit einer neuen App informiert die Hamburger Verkehrsbehörde über Baustellen im Straßennetz der Hansestadt.
Auch Angaben zu Großveranstaltungen, Warnmeldungen oder kurzfristige Ereignisse wie dem Wasserrohrbruch in der Amsinckstraße sollen in "HH!mobil" zu sehen sein oder per Push-Nachricht auf den Bildschirm kommen.
Die Informationen stammen aus dem Geoportal der Stadt Hamburg und werden täglich um 8 und 15 Uhr aktualisiert, wie die Behörde mitteilt. Die App ist vor allem für Autofahrer gedacht.
In der Fußball Champions-League hat es am Abend aus deutscher Sicht ein Unentschieden und eine Niederlage gegeben. Bayern München und Arsenal London trennten sich 2:2. RB Leipzig unterlag bei Real Madrid mit 1:4.
Es ist häufig trocken, Richtung Osten noch Regen, Tiefstwerte 10 bis 4 Grad.
Am Tage trockene Phasen und zeitweise Schauer bei Höchstwerten von 11 bis 14 Grad.
Am Freitag Regen und Auflockerungen, 10 bis 14 Grad.
Auch am Sonnabend Wolken, Auflockerungen und Regen, 10 bis 13 Grad.
Tatiana Ilyina sagte auf NDR Info, die Welt werde chaotischer. Die UN teilten mit, dass die durch Menschen verursachte Erderwärmung wohl stärker ausfällt als erwartet.
Die Zukunft der Menschheit sei in großer Gefahr, meint Yasmin Appelhans zum neuen Bericht des UN-Klimarates. Dieser warnt vor einer deutlich stärkeren Erwärmung als erwartet.
Katja Diehl kritisierte auf NDR Info widersprüchliche Maßnahmen der Bundesregierung beim Thema Mobilität. Sie verwies auf das Beispiel Luxemburg - mit kostenlosem Nahverkehr.
Die Polizei hat im Zusammenhang mit den gewaltsamen Ausschreitungen bisher etwa 150 Menschen in Gewahrsam genommen - unter anderem Aktivisten aus der linksextremen Szene.
In der ABC-Straße verlor die 70-Jährige beim Rangieren die Kontrolle über ihr Auto und fuhr gegen die Hauswand. Laut Polizei war sie am Steuer offenbar erkrankt.
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