Ein unbemanntes Militärboot im Wasser.

Am Standort in Flensburg ist eine Produktion in Kooperation mit dem Verteidigungsunternehmen Stark Defence geplant.

Der neue FSG-Geschäftsfüher im Februar 2026 Frank Mallon

Frank Mallon leitet künftig die FSG. Die Personalie könnte beim Fregattenbau für die Marine von Bedeutung sein.

Flensburger Schiffbaugesellschafft.

Nach monatelanger Pause ist in den Hallen der Flensburger Schiffbau-Gesellschaft am Montag wieder die Produktion angelaufen.

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Lars Windhorst

Als Jugendlicher galt Windhorst als Wunderkind der deutschen Wirtschaft. Weniger bekannt ist, dass Windhorst auf den Finanzmärkten das ganz große Rad dreht - und dabei auch Menschen unter die Räder kommen.

Die "Searoad 1" bei ihrem Stapellauf in der FLensburger Werft

Wegen einer Insolvenz lag der Rohbau der Fähre monatelang im Dock. Nach Übernahme durch die Rönner-Gruppe scheint es nun bergauf zu gehen.

Führungskräfte von FSG und Searoad-Reederei stehen am 31.3.2025 in einer Produktionshalle, in dem ein Plakat auf den Start des Stahlschnitts hinweist.

Die Heinrich Rönner Gruppe hatte die Flensburger Werft im Februar übernommen. Jetzt wird kontinuierlich wieder eingestellt.

Flensburger Schiffbaugesellschafft.

Nach mehreren Monaten Pause hat die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft mit dem Weiterbau einer Fähre begonnen.

FSG Nobiskrug in Flensburg.

Ein neuer Eigentümer soll frischen Wind in das Unternehmen bringen. Es gebe bereits eine Anfrage für ein Offshore-Spezialschiff.

Der neue Gesellschafter der FSG, Thorsten Rönner, in einem Interview

Bei der FSG soll der Schiffbau laut Thorsten Rönner eine Zukunft haben. Der Geschäftsführer im Interview.

Das Betriebsgelände der FSG in Flensburg

Die Werften in Flensburg und Rendsburg werden von Rönner und Lürssen übernommen. Details zu Mitarbeiterzahlen gibt es noch nicht.

FSG Nobiskurg

Wie die Insolvenzverwalter am Freitag mitgeteilt haben, werden die Werftstandorte in Flensburg und Rendsburg von Investoren übernommen.

Blick in ene Produktionshalle von Nobiskrug, in der der Betrieb gerade ruht.

Am Freitag wollen die vorläufigen Insolvenzverwalter bekannt geben, wie es mit den beiden Werften in Flensburg und Rendsburg weitergehen könnte.

Blick in ene Produktionshalle von Nobiskrug, in der der Betrieb gerade ruht.

Es wurde jeweils ein Interessent für die angeschlagenen Werften gefunden. Die Beschäftigten müssen aber in eine Transfergesellschaft wechseln.

Die FSG-Nobiskrug Werft in Flensburg.

Das hat der Insolvenzverwalter dem Wirtschaftsausschuss berichtet. Bis zum ersten Februar muss ein neuer Eigner gefunden sein.

Bundeswirtschaftsminister Habeck

Bei seiner Rede sprach der Bundeswirtschaftsminister von ernsthaften Kaufinteressenten für die Werften.

Zwei Schiffe fahren an der Lürssen-Werft vorbei.

Bis Ende Januar bekommen die knapp 500 Arbeiterinnen und Arbeiter Insolvenzgeld - anschließend könnten sie arbeitslos werden.

Wirtschaftsminister Madsen im Interview.

Für die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft und die Werft Nobiskrug in Rendsburg sieht es schlecht aus. Minister Madsen im Gespräch.

Bernd Buchholz, FDP.

So bewerten Landespolitiker die jüngsten Entwicklungen bei den Werften von Lars Windhorst.

Eine Gruppe von Männern unterhält sich vor dem Gebäude der Nobiskrug GmbH

Das befürchten aktuell die Mitarbeitenden. Seit dem 1. Dezember besteht laut Werft kein Vertrag mehr mit einem Stromlieferanten.

Beschäftigte der FSG demonstrieren vor dem Haupteingang zum Werftgelände

Am Freitagvormittag haben sich Werftmitarbeiter zu einer Kundgebung vor dem Werkstor in Flensburg getroffen.

Viele Politiker und Politikerinnen sitzen im Landtag.

Investor Lars Windhorst sollte die Werften aus der Krise führen - nun ist eine Zukunft wohl nur ohne ihn möglich.

Das verlassene Gelände der FSG Werft in Flensburg

FSG Nobiskrug Eigentümer Lars Windhorst hat einen offenen Brief an die Belegschaft, Presse und die Politik geschickt.

Arbeiter mit Helmen stehen in einer Gruppe vor einem Gebäude.

Nach verschleppten Gehaltszahlungen waren Mitarbeiter zwei Wochen lang freigestellt. Nun sollen sie überraschend wieder antreten.

Werftarbeiter stehen vor dem Stapellauf der Fähre "Gardenia Seaways" auf der Werft der Flensburger Schiffbaugesellschaft.

Die Flensburger Schiffbau-Gesellschaft existiert seit 150 Jahren. Immer wieder gibt es Höhen und Tiefen in der Firmengeschichte. NDR Schleswig-Holstein bietet einen Überblick.

Blick in ene Produktionshalle von Nobiskrug, in der der Betrieb gerade ruht.

Vor einem Neustart müssen die Beschäftigten aber in eine Transfergesellschaft wechseln. Das berichteten am Freitag die vorläufigen Insolvenzverwalter in Rendsburg.

Ein leeres Fabrikgebäude der FSG-Werft.

In den kommenden zwei Wochen entscheidet sich, ob es für die beiden Werften eine Zukunft gibt.

FSG Nobiskrug in Flensburg.

Das Insolvenzgeld ist nur bis Ende des Monats gesichert. Die IG Metall hält eine Transfergesellschaft für wahrscheinlich.

Ein leeres Fabrikgebäude der FSG-Werft.

Die Insolvenz könnte der erste Schritt in eine Werften-Zukunft ohne Risiko-Investor Lars Windhorst gewesen sein. Es gibt aber noch Hürden.

Flensburg: Die vorläufigen Insolvenzverwalter Christoph Morgen (r) aus der Kanzlei Brinkmann+Partner und Hendrik Gittermann aus der Kanzlei Reimer Rechtsanwälte sprechen bei einer Pressekonferenz in einer Werfthalle der FSG nach einer Mitarbeiterversammlung.

Der Risikoinvestor hat in SH längst sein Gesicht verloren, findet die NDR Studioleiterin in Flensburg, Nadina von Studnitz.

Investor Lars Windhorst auf dem Werksgelände der Nobiskrug am Nord-Ostsee-Kanal.

Nach der Insolvenz spricht die IG Metall vom "Tag der Befreiung". Die Insolvenzverwalter kündigen Tempo bei der Investorensuche an.

Das Dockgebäude der Werft Nobiskrug in Rendsburg steht vor leicht bewölktem Himmel.

Die Stadtwerke Rendsburg wollen der kriselnden Werft den Strom abschalten. Zudem wird das letzte Schiff die Werft verlassen.

Eine Gruppe von Männern unterhält sich vor dem Gebäude der Nobiskrug GmbH

Laut der Stadtwerke fließt auf dem Firmengelände in Rendsburg aktuell Strom, für den nicht bezahlt wird.

FSG Nobiskrug in Flensburg.

Die Fraktionen - bis auf die FDP - stärkten zudem Wirtschaftsminister Madsen den Rücken. Der hatte Windhorst bereits mehrfach aufgefordert, sich zurückzuziehen.

Zwei Portrait-Bilder nebeneinander: Links ist der Investor Lars Windhorst und rechts der Minister Claus Ruhe Madsen (CDU).

Lars Windhorst greift den Wirtschaftsminister für seine "öffentlichen Angriffe" an. Madsen kontert bei einem FSG-Besuch in Flensburg und wirft Windhorst Wortbruch vor.

FSG Nobiskrug in Flensburg.

In Flensburg und Rendsburg mussten die rund 530 Werftmitarbeiter wieder zur Arbeit. Zu tun gibt es kaum etwas und die Zuversicht schwindet.