Ein brüchiges, rostiges Schwert liegt auf einer weißen Decke

Das Schwert aus der Römerzeit steckte senkrecht im Boden und soll um 200 n. Chr. als Opfergabe hinterlassen worden sein.

Ausgrabungen in Schülldorf.

Die Antwort der Landesregierung auf eine Anfrage der FDP zeigt: Archäologische Funde können Bauprojekte in SH verteuern, verzögern und sogar verhindern.

Ein Keramikgefäß von 0-400 n. Chr. wurde bei Ausgrabungen in Lingen gefunden.

Die Arbeiten fanden im Rahmen eines Lingener Neubaugebiets statt. Es wurden unter anderem Broschen und Keramikgefäße gefunden.

Audios & Videos

Eine Ausgrabungsstätte in Schleswig-Holstein.

Bisher gilt: Wer baut und dabei historische Funde im Boden zerstören könnte, muss die Kosten für die Ausgrabung selbst tragen.

Archäologe Kay-Peter Suchowa.

Der ursprüngliche Handelshafen, dessen Gründung beim Hafengeburtstag jedes Jahr gefeiert wird, lag offenbar am Nikolaifleet.

Infotafel am Christinenhafen zum Archäologisches Landesmuseum in Rostock

Der geplante Museums-Neubau geht nicht voran. Inzwischen werden lange verworfene Ideen erneut geprüft.

Überreste eines Schiffswracks liegen in einer Box.

Die schwedischen Schiffswracks geben neue Einblicke in das Leben und die Geschichte des 18. Jahrhunderts.

Eine Restauratorin bei der Arbeit.

In der Restaurierungs-Werkstatt von Schloss Gottorf arbeitet Tina Heintkes-Willers an den rund 1.500 Jahre alten Behältnissen.

Der Unterwasser-Archäologe Dr. Florian Huber ist zu Gast in der NDR Talk Show am 17. April 2026.

Sein Spezialgebiet sind gesunkene Schiffe. Was Schiffswracks uns alles erzählen, berichtet der Forschungstaucher in der NDR Talk Show.

Blick auf die archäologischen Ausgrabungen in Kutenholz.

Seitdem zwei knapp 4.000 Jahre alte Schwerter aus der Bronzezeit ausgegraben wurden, ist hier das Buddel-Fieber ausgebrochen.

Es wird ein Auerochsenschädel präpariert.

Wissenschaftler haben im Duvenseer Moor einen Auerochsenschädel entdeckt, der mehr als 10.000 Jahre alt ist. Der Grabungsleiter spricht von einem Sensationsfund.

Ein Modell eines Gebäudes auf einer Wasserfläche

Auch nach zehn Jahren Planung ist unklar, wo das Museum genau gebaut werden soll - auch wegen der Warnow-Brücke.

Ein verwittertes Schwert, dass bei Ausgrabungen gefunden wurde

Bei über 200 Untersuchungen wurden Siedlungen, Gräber und Häuser gefunden - und damit wichtige Erkenntnisse über die Landesgeschichte.

Die Augen der Gipskopie des "Wagenlenkers" werden bemalt

Die Göttinger Gipsabgusssammlung geht bis ins 18. Jahrhundert zurück. Eine neue Sonderausstellung zeigt jetzt Bronzestatuen.

Eine Ausgrabungsstätte aus der Vogelperspektive.

Schon jetzt wurden auf dem Areal bereits so viele Keramiken gefunden, dass sich das Team noch Verstärkung geholt hat.

Kinosaal

Rostocks Oberbürgermeisterin Eva-Maria Kröger bringt die "Societät maritim" als alternativen Standort ins Gespräch.

Ein Tempel inmitten von Steinen und Zypressen in Delphi (Griechenland)

Griechenland ist nicht nur blaues Meer und idyllische Inseln. Wir reisen durch ein Land, das seine uralte Geschichte mit der rauen Realität der Moderne verbindet und versucht daraus Neues zu schaffen.

Der Archäologe und Museumsdirektor Prof. Matthias Wemhoff ist zu Gast in der NDR Talk Show am 29. August 2025.

Als Direktor des Berliner Museums für Vor- und Frühgeschichte hat er große Ausstellungen kuratiert. Nun hat er die Entstehung der Städte im Mittelalter erforscht.

Eine Kochsteingrube von der Ausgrabung "Westerallee".

Archäologen haben mehrere Siedlungs- und Kochsteingruben entdeckt. Die Arbeiten für ein geplantes Gewerbegebiet werden kommendes Jahr fortgesetzt.

Schloss Sanssouci Außenansicht

Der Kulturjournalist zieht im Gespräch eine Bilanz zum Abschied von Hermann Parzinger als Präsident der Stiftung Preußischer Kulturbesitz.

Eine historische Aufnahme zeigt Pastor der nordfriesischen Gemeinde Bordelum Jürgen Spanuth auf einem Segelschiff in der Nordsee.

Pastor Jürgen Spanuth hat neben Theologie auch Archäologie studiert und war von der Idee überzeugt, dass es Atlantis wirklich gab, und zwar vor Helgoland.

Ein Loch im Boden einer Kirche, das Ergebnis einer archäologischen Ausgrabung

Bei Sanierungsarbeiten in der St. Marienkirche förderten Archäologen Reste einer romanischen Basilika zutage.

Der Siegerentwurf für das Archäologische Landesmuseum in Rostock.

Die Planungen für das Archäologische Landesmuseum MV in Rostock gehen voran - mit einem Baubeginn wird es aber noch ein Weilchen dauern.

Die Großsteingrabanlage bei Grundoldendorf (2013)

Die Grabanlage im Wald bei Apensen ist rund 5.500 Jahre alt. Das Areal war 2017 aus Sicherheitsgründen gesperrt worden.

Ein altes Grab, das unter dem Waageplatz in Göttingen gefunden wurde.

Dort sollte nur ein Entwässerungsgraben ausgehoben werden. Dabei kam ein Friedhof mit mehreren Särgen ans Tageslicht.

Infotafel am Christinenhafen zum Archäologisches Landesmuseum in Rostock

Der geplante Neubau des Archäologischen Landesmuseums geht nicht voran. Inzwischen werden lange verworfene Ideen erneut geprüft.

Eine Schiffsglocke steht in der Nasskonservierungsabteilung des Landesamtes für Kultur- und Denkmalpflege.

Die schwedischen Schiffswracks geben neue Einblicke in das Leben und die Geschichte des 18. Jahrhunderts.

Ein stark verwittertes Stück Holz eines Schiffswracks an einem Strand.

Arbeiter haben das Wrack bei Bauarbeiten zur Seekabelverlegung ausgegraben. Die Fragmente wurden bereits geborgen.

Hann. Münden, Stadtansicht

Archäologen fanden Spuren, die bis ins 9. Jahrhundert reichen. Schriftlich wurde die Stadt erstmals im Jahr 1158 erwähnt.

Die Archäologen legen Spuren einer Schumacherwerkstatt in Oldendorf frei.

In Uelzen fanden Archäologen bei Ausgrabungen seltene Hinweise auf das Handwerk im mittelalterlichen Alt-Uelzen.

Ein Forschungstaucher begutachtet Wrackteile am Grund des Greifswalder Boddens.

Ursprünglich waren die Forscher während ihres Tauchgangs auf dem Weg zu absichtlich versenkten Handelsschiffen.

Zwei Männer stehen auf einer Baustelle in Northeim.

Das "Höckelheimer Tor" war im Mittelalter eines von drei Stadttoren. Bei den Bauarbeiten wurden weitere Funde gemacht.

Rückseite der Münze aus dem Jahr 1491

Die Münze wurde dem Forschungsinstitut der Ostfriesischen Landschaft übergeben. Gefunden wurde sie bereits 2015 in einem Grab.

Sieben Skelette wurden in Gehrden bei Rohrarbeiten entdeckt.

Es sind die Überreste von Erwachsene und Kindern. Sie sollen Archäologen zufolge im frühen Mittelalter gelebt haben.

Lutz Fleddermann (links), Daniel Kehe (Mitte) und Arne Homann (rechts) mit Mammutfunden.

Die Funde aus der Eiszeit wurden vor 50 Jahren aus dem Salzgittersee geholt. Die Besitzer schenkten sie jetzt dem Museum.