Eine Person schneidet mit einer Gartenschere eine Rose.

Grundsätzlich ist das Schneiden von Rosen im Herbst nicht nötig. Doch in manchen Fällen kann es sinnvoll sein.

Blüten der Essigrose, einer Wildrosen-Art.

Wildrosen sind robust, pflegeleicht und blühen üppig. Zudem bieten sie Insekten und Gartenvögeln Nahrung.

Jemand besprüht Rosen mit einer Sprühflasche

Rosen leiden häufig unter Pilzkrankheiten. Ein natürliches Hausmittel aus Knoblauch und Zwiebel stärkt die Pflanzen.

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Blattläuse an einer Rose

Sternrußtau, Blattläuse, Echten und falschen Mehltau natürlich bekämpfen: Tipps vom Gartenexperten Peter Rasch.

Eine bienenfreundliche Rose, deren Blüten eine offene Mitte haben, sodass die Bienen die Staubgefäße leicht erreichen können.

Kletter-, Zwerg- oder Beetrosen - die Vielfalt bei Rosen ist groß. Bienenfreundliche Wildrosen liegen im Trend.

Rosenblüten

Genügend Sonne und Wind bieten die besten Voraussetzungen für reich blühende Rosen. Wichtig ist auch ein guter Boden.

Kräuter wie Buschbasilikum eignen sich gut als Rosenbegleiter im Beet.

Baldrian, Rainfarn, Minze oder Strauch-Basilikum sind feuchtigkeitsliebend und fühlen sich neben Rosen im Beet wohl.

Weiße Blüte mit pinken Farbtupfern der "Variegata" im Rosenbeet.

In Uetersen werden seit 1906 Rosen gezüchtet. Gartenprofi Peter Rasch lässt sich erklären, wie das funktioniert.

Peter Rasch hält einen Topf mit einer Rose in den Händen

Der Sommer ist ideal, um neue Rosen zu pflanzen. Wurzelpetersilie und Stiefmütterchen können für das nächste Jahr gesät werden.

Das Berschneiden von Rosen

Ab Mitte März sollten Rosen zurückgeschnitten werden, damit sie gesund bleiben und viele Blüten bilden. Hier hört ihr, wie es geht.

Samir Chawki und Thomas Balster stehen in einem Garten.

Wer Wildrosen in seinen Garten pflanzt, macht alles richtig: Sie sehen toll aus, sind pflegeleicht und auch eine Top-Nahrungsquelle für Vögel.

Samir Chawki und Thomas Balster stehen in einem Garten.

Wie, jetzt schon wieder schneiden? Allerdings! Denn durch den Winterschnitt bereiten wir manche Pflanzen optimal auf die neue Wachstumsphase vor.

Samir Chawki und Thomas Balster stehen in einem Garten.

Mit dem richtigen Schnitt schützen und pflegen wir unsere Pflanzen im Garten. Rechtzeitig geschnitten danken sie es uns mit prächtigem Grün im Frühling.

Samir Chawki und Thomas Balster stehen in einem Garten.

Auch im Winter gibt es Highlights im Garten: Die Winterblüher. Welche Stauden und Gehölze dazugehören und was sie brauchen, erfahrt ihr hier.

Kundinnen bei Slow Flower in Bad Oldesloe

Die meisten Blumen müssen importiert werden – mit Folgen für Mensch und Umwelt. Die Slow-Flower-Bewegung setzt auf nachhaltige Blumen mit kurzen Wegen.

Eingerollte Rosenblätter

Wenn im Frühling zahlreiche Blätter eingedreht sind, haben Rosen oft einen Schädlingsbefall. Was hilft?

Rosensträucher

Was tun, wenn die Rosen nicht richtig wachsen wollen? Ein kräftiger Rückschnitt und Dünger fördern die Gesundheit.

Geöffnete pinkfarbene Blüte einer Strauchpfingstrose.

Wenn Pfingstrosen und Holunder blühen, ist die Frostgefahr vorbei. Gemüsepflanzen können nun ins Beet. Außerdem: Rosen düngen.

Eine weiß blühende Rose

Kletterrosen benötigen einen regelmäßigen Schnitt. Dafür eignet sich ein pyramidenförmiger Schnitt.

Peter Rasch hält einen Pflanzkübel in den Händen, daneben stehen Rosen

Gartenexperte Peter Rasch erklärt Schritt für Schritt, worauf es beim Pflanzen von Rosen im Topf ankommt.

Ein richtig abgeschnittener Rosenzweig in Nahaufnahme

Gartenexperte Peter Rasch zeigt, wie der richtige Schnitt von Kletterrose, Zwergrose und Buschrose gelingt.

Die Veredelungsstelle einer Rose sollte nicht mehr sichtbar sein.

Neben einem perfekten Standort muss auch die Größe des Pflanzlochs stimmen. Mindestens 60 Zentimeter tief sollte es sein.

Abgeschnittene Rosen neben einer Gartenschere

Nicht jede Rose wächst und gedeiht wie gewünscht. Im Podcast "Alles Möhre, oder was?!" beantworten Experten viele Fragen zur Rosenpflege.

Ein Mann beschneidet eine blühende Rose im Garten

Bei öfter blühenden Rosen fördert ein Schnitt im Sommer die Blütenbildung. Doch wo muss die Schere angesetzt werden?

Blühende Kletterrosen vor einem Backsteinhaus mit alter Holztür.

Je nach Sorte blühen Kletterrosen ein oder zwei Mal im Jahr und sorgen für ein märchenhaftes Ambiente. Tipps zur Pflege.

Rose blühende Beetrose "Leonardo da Vinci"

Die Rose gilt als die Königin der Blumen. Sie sieht nicht nur prächtig aus, sie benötigt auch besondere Pflege.

Schwarze Flecken und gelbe Rosenblätter zeigen Befall durch Sternrußtau.

Vorbeugen, erkennen, bekämpfen: die häufigsten Rosenkrankheiten und Rosenschädlinge und was man dagegen tun kann.

Blaue Katzenminze und rosafarben blühende Rosen in einem Beet

Besonders attraktiv wirken Rosen im Beet, wenn sie mit Blumen kombiniert werden, die ihre Schönheit unterstreichen.

Schwarze Flecken auf Rosenblättern zeigen Befall durch Sternrußtau

Sternrußtau ist eine der häufigsten Rosenkrankheiten. Wie er aussieht, was dagegen hilft und wie man vorbeugen kann.

Rosenblüte mit Echtem Mehltau befallen

Der Echte Mehltau ist eine typische Rosenkrankheit. Sind die Rosen befallen, hilft ein Hausmittel aus Milch.

Ein Strauß Rosen in einer Schale auf einem Tisch.

Wählt man die richtige Sorte und schneidet die Blumen gut an, bleiben Rosen in der Vase gut eine Woche schön.

Eine Rose wird im Frühling geschnitten

Damit Rosen kräftig sind und reichlich blühen, benötigen sie im Frühjahr einen Rückschnitt. Worauf kommt es an?

Wurzelnackte Rosen

Beste Pflanzzeit für wurzelnackte Rosen ist von Oktober bis Anfang Dezember. Worauf kommt es dabei an?

Eine Rose

Die neue Züchtung "Orienta Milya" aus der Rosenstadt Uetersen ist zur Goldenen Rose von Baden-Baden 2025 gekührt worden.

Pinkfarbene Blüten einer Super Dorothy einem Beet.

Im Juni stehen Rosen in voller Pracht. Damit sie den ganzen Sommer über blühen, sollten sie dann gedüngt werden.

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