Besucher sitzen zwischen blühenden Dahlien im Dahliengarten im Volkspark Altona.

Mehr als 11.000 der vielfältigen Blumen zeigt Europas ältester Dahliengarten. Im Frühherbst stehen sie noch in voller Blüte.

Grabbepflanzung mit Alpenveilchen, Stacheldraht und Heide

Immergrüne Bodendecker in Kombination mit Blühpflanzen wie winterharten Alpenveilchen ergeben ein schönes Bild.

Eine Person schneidet mit einer Gartenschere eine Rose.

Grundsätzlich ist das Schneiden von Rosen im Herbst nicht nötig. Doch in manchen Fällen kann es sinnvoll sein.

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Mist liegt im vorbereiteten Loch.

Wer sein Frühbeet noch im Herbst vorbereitet, kann entspannt im Februar in die kommende Saison starten.

Rote Blüte mit gelber Mitte einer Stern-Dahlie.

Wenn Dahlienblüten welken, sollten sie abgeschnitten werden. Das sogenannte Ausputzen fördert neue Blüten.

Ein Holzschnitt mit der Aufschrift "Peters Chaosgarten"

Der neue Trend soll Lust auf Garten machen. Einfach alle Samen - für Gemüse, Blumen und Kräuter - mischen und aussäen.

Eine bienenfreundliche Rose, deren Blüten eine offene Mitte haben, sodass die Bienen die Staubgefäße leicht erreichen können.

Kletter-, Zwerg- oder Beetrosen - die Vielfalt bei Rosen ist groß. Bienenfreundliche Wildrosen liegen im Trend.

Rosenblüten

Genügend Sonne und Wind bieten die besten Voraussetzungen für reich blühende Rosen. Wichtig ist auch ein guter Boden.

Kräuter wie Buschbasilikum eignen sich gut als Rosenbegleiter im Beet.

Baldrian, Rainfarn, Minze oder Strauch-Basilikum sind feuchtigkeitsliebend und fühlen sich neben Rosen im Beet wohl.

Neue Bepflanzung an einem Hang mit Steintreppe.

Die richtigen Pflanzen für einen sonnigen Standort, mageren Boden und eine Hanglage sind Hauswurz, Kräuter und Sommerstauden.

Kleingärten haben immer mehr mit Trockenheit zu kämpfen.

Vielerorts wird in trockenen Sommern zum Wassersparen aufgerufen. Profis erklären, wie die Gärten trotzdem grün bleiben.

Eine Frau schneidet einen Ableger von einer Erdbeerpflanze ab.

Stecklinge ziehen: Mit diesen Tipps funktioniert eine fast kostenlose Vermehrung der Pflanzen spielend.

Gärtner Peter Rasch trägt eine Kiste mit verschiedenen Gemüsesorten

Apfelbäume pflegen, Hecken und Kirschbaum schneiden oder Gemüse neu aussäen: Auch im Juli gibt es im Garten etwas zu tun.

Peter Rasch drückt die Knospe einer Pfingstrose.

Päonien brauchen einen nährstoffreichen Boden und Sonne. Und Zeit zum Wachsen, denn sie blühen erst nach ein paar Jahren.

Peter Rasch hält einen Topf mit einer Rose in den Händen

Der Sommer ist ideal, um neue Rosen zu pflanzen. Wurzelpetersilie und Stiefmütterchen können für das nächste Jahr gesät werden.

Raureif auf einer Rasenfläche glitzert in der Sonne

Wenig mähen: Bei einem langen Rasen ist die Schattenwirkung größer und mehr Morgentau kann sich sammeln, das spart Wasser.

Ein gefüllter Bewässerungssack an einem Apfelbaum

Die Fruchtstände des Flieders sollten entfernt werden. Apfelbäume brauchen regelmäßig Wasser, ein Sack hilft dabei.

Gärtner Peter Rasch steht im Garten und düngt ein Beet.

Kunstdünger ist keine gute Wahl. Stattdessen sollte man tierischen oder pflanzlichen Dünger verwenden und gezielt düngen.

Rot blühender Oleander im Garten.

Blühende Oleander bringen Mittelmeerflair auf Balkon und Terrasse. Durch Stecklinge lässt sich die Pracht leicht vermehren.

Eine weiß blühende Schönaster

Sie blüht von Juni bis September und ist absolut pflegeleicht. Die Schönaster eignet sich perfekt für nachhaltige Gärten.

Blühende lila Dahlie in einem Garten.

Dahlien sind beliebt, weil sie so vielfältig sind. Kaum eine Pflanzengattung kann mit einem solchen Formen- und Farbreichtum aufwarten.

Mädchenauge und Lampenputzergras stehen in Töpfen in einem Beet

Mitte Mai ist ein guter Zeitpunkt, um herrlich blühende Sommerstauden zu pflanzen. Worauf sollte man achten?

Blühender Kirschlorbeer

Die Pflanze ist sehr schnittverträglich und kann auch kräftig geschnitten werden - am besten im Spätwinter.

Eine illuminierte Fischfigur im Park der Gärten in Bad Zwischenahn.

Der Park zeigt Gartenfans mehr als 40 Mustergärten. Jetzt im Spätsommer wird das Gelände abends kunstvoll illuminiert.

Eine Sonnenblume auf einem Feld bei Sonnenuntergang in Marklohe.

Die Blüten der Sonnenblume sind ein toller Blickfang, die Kerne sehr gesund. Was ist bei Aussaat und Ernte zu beachten?

Blüten einer Prachtkerze

Die Prachtkerze gehört zu den besonderen Stauden: Sie ist ein echter Dauerblüher und perfekt für Garten oder Balkon.

Nahaufnahme von rosa und rot blühenden Pelargonien.

Oft wird sie als Geranie bezeichnet, doch der richtige Name lautet Pelargonie. Tipps zur Pflege und Vermehrung.

Blühende Ringelblumen in einem Beet.

Die Ringelblume ist eine schön blühende einjährige Pflanze. Sie lässt sich einfach aussäen und ist ideal für Mischkulturen.

Gärtner Peter Rasch hinter einem Beet mit Ringelblumen.

Ob Kaffeetafel oder Grillparty: Im Spätsommer können Wespen lästig werden. Der Duft einiger Pflanzen hilft, sie fernzuhalten.

Eine Person sticht mithilfe des Fußes einen Spaten in den Gartenboden

Früher galt das Umgraben als ein Muss. Es hieß, die Erde müsse "schwarz" sein. Heute sehen Experten das anders.

Wollziest mit Blütenansätzen

Wollziest besticht mit seinen silbrigen Blättern und Trieben. Er verträgt Hitze gut und ist ideal für sonnige Beete.

Blüten der Essigrose, einer Wildrosen-Art.

Wildrosen sind robust, pflegeleicht und blühen üppig. Zudem bieten sie Insekten und Gartenvögeln Nahrung.

Jemand besprüht Rosen mit einer Sprühflasche

Rosen leiden häufig unter Pilzkrankheiten. Ein natürliches Hausmittel aus Knoblauch und Zwiebel stärkt die Pflanzen.

Ein Mann beschneidet eine blühende Rose im Garten

Bei öfter blühenden Rosen fördert ein Schnitt im Sommer die Blütenbildung. Doch wo muss die Schere angesetzt werden?

Blühende Kletterrosen vor einem Backsteinhaus mit alter Holztür.

Je nach Sorte blühen Kletterrosen ein oder zwei Mal im Jahr und sorgen für ein märchenhaftes Ambiente. Tipps zur Pflege.