Der Vorfall ereignete sich am Bahnhof. Nach Angaben der Deutschen Bahn war der Zugverkehr für circa eine Stunde eingestellt.
Seit dem Morgen wird Regiobus bestreikt. Die Gewerkschaft ver.di hat auch Üstra-Beschäftigte zum Warnstreik aufgerufen.
Rund 300 Kontrolleure waren in S- und U-Bahnen, Regionalzügen und Bussen sowie an Haltestellen unterwegs. Hunderte Kontrollierte hatten kein Ticket.
Rund 300 Mitarbeitende des Hamburger Verkehrsverbunds haben in Bussen und Bahnen kontrolliert - auch in Elmshorn.
Auch in Lübeck wurde die Arbeit niedergelegt - zum Beispiel von Busfahrer Tim Hagen. Gemeinsam mit ver.di fordert er mehr Gehalt.
Im Landtag wird über ein Azubiwerk für Wohnraum debattiert. Handwerkskammern fordern stattdessen Mobilitätszuschüsse.
Der Hamburger Fährbetreiber HADAG bringt jährlich 9,5 Millionen Fahrgäste über die Elbe. Ein Blick hinter die Kulissen.
Zugbegleiter berichten schon seit Jahren von körperlichen Übergriffen, Anfeindungen und Beleidigungen durch Fahrgäste - auch bei uns im Norden.
Ein atmosphärischer Streifzug zu dörflichen Bushaltestellen – als Treffpunkt, Rückzugsort und Verbindung in die Stadt und darüber hinaus.
Experten prüfen, wie tief die späteren Masten für die Stromleitungen im Boden verankert sein müssen.
Bahnfahren ist im Moment im ganzen Land eine enorme Geduldsprobe. Denn viele Bahnunternehmen nutzen die Ferien für Bauarbeiten.
Ein Busfahrer steht in Segeberg wegen fahrlässiger Tötung nach einem tödlichen Unfall unter Drogen vor Gericht.
Vor 45 Jahren lief der Bau der S-Bahn-Linie über die Elbe. Das Großprojekt war kühn - und setzte Maßstäbe im Nahverkehr.
Das Pfingstwochenende zeigt: Die Strecke zum Timmendorfer Strand wird beinahe zu viel genutzt. Was passiert wenn sie wegfällt?
Ohne Auto in der Stadt unterwegs? Machbar. Aber wie geht Mobilität mit Bus und Bahn auf dem Land? Ein Experiment.
Die SPD-Fraktion in Schleswig-Holstein will Ticketsünder entkriminalisieren. Kritiker warnen vor einer Bagatellisierung.
Geplant sei, die Kaiserbäder besser anzubinden. Dafür soll ein neuer Regionalbus, der mv81, Anklam und Heringsdorf miteinander verbinden.
Die Kreise in Schleswig-Holstein können die Kosten für den ÖPNV nicht mehr stemmen und warnen vor einem Kollaps.
Mit einem ordentlichen Schluck Nordseewasser wurde der Zug auf den Namen "Nationalpark Schleswig-Holsteinisches Wattenmeer" getauft.
Das Angebot soll Menschen Ängste nehmen und über mögliche Gefahren aufklären. Auch Busfahrer Benjamin Grebe beteiligt sich.
Eine der am stärksten belasteten Bahnstrecken Deutschlands führt von Hamburg nach Berlin. Ein dreiviertel Jahr fährt hier kein Zug.
Auf der Strecke sind von Montag bis Sonnabend täglich mehr als 20.500 Menschen unterwegs, so die Hochbahn.
Das Unternehmen Nahbus sieht in der Entwicklung sogar eine Gefahr für die Stabilität des gesamten regionalen ÖPNV.
Grund dafür sei das hohe Verkehrsaufkommen wegen einer Umleitung von Güterzügen, teilte der Betreiber Transdev mit.
Viele Bahnprojekte in Schleswig-Holstein verzögern sich. Die SPD kritisiert fehlende Zeitpläne der Landesregierung.
Die Gewerkschaft ver.di hat das Angebot der Arbeitgeberseite erneut abgelehnt und droht bei erneutem Scheitern mit einem fünftägigen Streik.
In Schleswig-Holstein kommt es weiterhin zu Zugausfällen und Ersatzverkehr. Diese Strecken sind zum Ende der Urlaubszeit aktuell betroffen.
Die Landesregierung will günstigen Wohnraum für Azubis schaffen. Doch diese hätten andere Sorgen, sagen IHK und Handwerkskammer.
Die Elbfähre "Amt Neuhaus" kann vorerst nicht fahren. In Uelzen wurde der Busverkehr für Schülerinnen und Schüler optimiert.
Fahrgäste können online bis Mitte Oktober Wünsche äußern und Erfahrungen teilen. Daraus sollen Maßnahmen abgeleitet werden.
Der Rufbus Dithmarschen soll ab Januar teurer werden; der Kreis plant einen Komfortzuschlag von zwei Euro.
Wer auf dem Land wohnt, ist oft auf das Auto angewiesen. Busse fahren nur unregelmäßig. Im Landkreis Ludwigslust-Parchim gibt es für solche Fälle eine Lösung.
Im Wendland können digitale Bustickets erst ab Oktober gekauft werden. In Lüneburg ist das Zahlen mit EC-Karte nun möglich.
Die Landesregierung sieht einen Notstand wie bei Studierenden und will ein Azubiwerk schaffen - die Kammern sind skeptisch.
Die viergleisige Brücke ist seit dem frühen Montagmorgen in Betrieb. Zwischen Altona und Sternschanze war die Bahnstrecke sechs Wochen lang gesperrt.