Flensburg: Verfahren nach Messerstich am Bahnhof eingestellt
Nach einem Messerstich am Flensburger Bahnhof im Februar letzten Jahres hat die Staatsanwaltschaft das Verfahren gegen den Tatverdächtigen eingestellt. Der 21-Jährige hatte damals einen drei Jahre älteren Mann lebensgefährlich verletzt. Die Ermittlungen ergaben, dass die Tat in Notwehr geschah, so Oberstaatsanwalt Ulf Petersen-Thrö. Zuvor war der 21-Jährige beleidigt und mit einer Glasflasche angegriffen worden.
24-Jähriger musste notoperiert werden
Die Tat ereignete sich am 28. Februar 2025. Das 24-jährige Opfer wurde schwer verletzt und musste notoperiert werden. Der 21-Jährige wurde nach der Tat in der Nähe des Bahnhofs vorläufig festgenommen. Die Polizei fand dort auch das mutmaßlich verwendete Klappmesser.