Behälter mit hochradioaktiven Abfällen stehen im atomaren Zwischenlager Gorleben

Weil es noch kein Endlager gibt, will die BGZ eine Verlängerung bis 2054 beantragen. Eine Bürgerinitiative kritisiert das.

Eine Drohne fliegt in der Luft.

Das Verbot für Drohnen und Flugzeuge gilt ab März über dem Atommüll-Zwischenlager. Vorgesehen ist ein Radius von 1,5 Kilometern.

Behälter mit hochradioaktiven Abfällen stehen im atomaren Zwischenlager Gorleben

In einer Dialoggruppe soll es um die verlängerte Betriebserlaubnis des Zwischenlagers gehen. Eine Bürgerinitiative äußert Kritik.

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Niedersachsens Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) bei einer Pressekonferenz am 22. Februar 1977 in Hannover.

Ministerpräsident Ernst Albrecht verkündete 1977 die Entscheidung, in Gorleben ein atomares Endlager zu bauen.

Niedersachsens Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) bei einer Pressekonferenz am 22. Februar 1977 in Hannover.

Im Februar 1977 verkündete Ministerpräsident Ernst Albrecht die Entscheidung, in Gorleben ein atomares Endlager zu bauen. Heute ist die Diskussion wieder da, wo sie einmal war.

Niedersachsens Ministerpräsident Ernst Albrecht (CDU) bei einer Pressekonferenz am 22. Februar 1977 in Hannover.

Zu Beginn des Jahres 1977 stand die Entscheidung noch aus, wo ein atomares Endlager gebaut werden sollte. Der Druck, schnell eine Entscheidung zu fällen, war groß.

Ein Schild zeigt eine durchgestrichene Drohne. Es ist Verbotsschild.

Ab kommenden März gelte das Verbot, sagte Ministeriumssprecher Manfred Böhling auf der Landespressekonferenz am Freitag.

Das Atomare Zwischenlager (vorn), sowie das ehemalige Erkundungsbergwerk Gorleben (Luftaufnahme aus einem Flugzeug).

Nach dem Rückbau des ehemaligen Erkundungsbergwerks könnte auf dem Gelände beispielsweise grüner Wasserstoff gespeichert werden.

Behälter mit hochradioaktiven Abfällen und Transporthauben stehen in einem atomaren Zwischenlager in Gorleben.

Die Genehmigung läuft aus, doch noch ist kein geeignetes Endlager gefunden. Weitere Castor-Behälter sollen nicht dazukommen.

Das Gelände des ehemaligen Bergwerks Gorleben.

Ende März hatte sich der Unfall ereignet. Das wurde erst jetzt bekannt. Seit Mitte April laufen die Arbeiten wieder.

Polizeibeamte tragen im April 1995 eine Demonstrantin im niedersächsischen Dannenberg weg, die ein Schild mit der Aufschrift "Stopp Castor" hält.

Für Atomkraft-Gegner ist es der "Tag X": Am 25. April 1995 kommt der erste Castor-Transport zum Zwischenlager Gorleben.

Mehrere Menschen stehen in einem Salzbergwerk und tragen Arbeitskleidung.

Die Bundespolitikerin besuchte das Erkundungsberwergwerk. Drei Jahre soll es dauern, bis der Salzstock zugeschüttet ist.

Niedersachsens Ministerpräsident Ernst Albrecht zeigt 1977 auf einer Landkarte, wo Gorleben liegt.

Von den Plänen 1977 über jahrzehntelangen Protest bis zur Verfüllung des Salzstocks und dem Ende aller Endlager-Pläne.

Arbeitsmaschinen stehen im Erkundungsbergwerk Gorleben

Das Landesbergamt hatte den Rückbau genehmigt. Rund 400.000 Tonnen Steinsalz müssen nun zurück in den Salzstock befördert werden.

Der Turm von Schacht Gorleben 2 auf dem Gelände des ehemaligen Erkundungswerks Gorleben.

Die Behörde prüft noch Unterlagen der Betreiberin BGE für das ehemalige Erkundungsbergwerk für Atommüll im Wendland.

Umweltminister Christian Meyer (Grüne) besucht Gorleben.

Damit könnte das Erkundungsbergwerk im Wendland laut Niedersachsens Umweltminister bald verschlossen werden.

Blick in eine Lagerkammer des unterirdischen, atomaren Zwischenlagers in Gorleben im Mai 1988. In den gelben Fässern wird schwach radioaktiver Abfall aufbewahrt.

Heimlich erreicht der erste Atommülltransport am 8. Oktober 1984 das Zwischenlager. Die Kernkraftgegner können ihn nicht stoppen.