Blick auf das Kulturzentrum Wendland von außen, vorne eine Infotafel

Das Kulturzentrum in Platenlaase ist für viele weit und breit das einzige Kulturangebot - doch es braucht mehr Mitglieder.

Veranstaltungszelt im Abendlicht meit großer Menschenmenge

Von Geld für die Games-Branche bis zur Förderschulen-Debatte: Ein Blick in die Wahlprogramme der sechs größten Parteien.

Eine Visualisierung zeigt den Siegerentwurf für die Hamburger Oper in der Hafencity.

Die Stadt Hamburg und die Kühne-Stiftung halten auch nach dem Tod von Mäzen Klaus-Michael Kühne am Projekt fest. In rund zwölf Monaten sollen die wesentlichen Details klar sein.

Audios & Videos

Verknotete Fäden bilden zusammen ein Kunstwerk.

Neben zahlreichen Konzerten können Besucher Ausstellungen im Gerischpark oder im Museum Tuch und Technik erleben.

Blick auf das Kulturzentrum Wendland von außen, vorne eine Infotafel

Der Verein im Wendland ist für viele weit und breit das einzige Kulturangebot. Um ihn weiter zu tragen, braucht es aber mehr Mitglieder.

Der Unternehmer und Kunstmäzen Klaus-Michael Kühne im Porträt

Der verstorbene Mäzen wollte den Bau eines neuen Hamburger Opernhauses unterstützen. Nun ist klar: Die Planung kann weitergehen.

Ein Tänzer steht im Mittelpunkt einer Bühne, trägt ein gelbes Kostüm mit Kragen und Kopfbedeckung, beleuchtet von Wandlampen vor einer dunklen Kulisse, und nimmt eine elegante Ballettpose ein.

Von Geld für die Games-Branche bis zur Förderschulen-Debatte: Ein Blick in die Wahlprogramme der sechs größten Parteien.

Fünf Personen sitzen in schwarzen Ledersesseln bei einer Diskussion vor Publikum.

Das Netzwerk der Kulturfördervereine diskutierte mit den Parteien des Landtags. Finanzielle Stabilität und Kulturfreiheit waren zentrale Themen.

Der Unternehmer Klaus-Michael Kühne.

Elbphilharmonie, Harbour Front Literaturfestival, Opernbau - Hamburgs Kultursenator würdigt den verstorbenen Mäzen als großen Förderer.

Iris Berben

Der Deutsche Kulturrat würdigt den Einsatz der Schauspielerin gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.

Publikum beim Plaza Festival Hannover 2016

Ein Festival zur Bürokratie in Berlin: Was steckt dahinter? Ein Interview mit dem Leiter des Kreative Bürokratie Festivals Bernd Fesel.

Danger Dan am Klavier

Der Sender begründete die Ausladung damit, dass der Text als Aufruf zu Gewalt verstanden werden könne. Nicht nur Sänger Danger Dan ist empört.

Der Kultursenator für Hamburg, Carsten Brosda, spricht vor einer Bücherwand.

Zum bundesweiten Tag "Kommunen am Limit" spricht Hamburgs Kultursenator und Präsident des Deutschen Bühnenvereins Carsten Brosda über die finanzielle Notlage vieler Gemeinden.

ESC-Fahnen hängen in Wien

Trotz Demos gegen die Teilnahme Israels scheint das Motto der Völkerverständigung noch aufzugehen. Favorit fürs Finale am Samstagabend ist Finnland.

Bestuhlung im Landestheater in Rendsburg.

NDR SH hat ausgerechnet: Was würden Tickets ohne Zuschüsse kosten? Der Landtag debattiert über die Förderung.

Bunt angezogene Menschen mit Trommeln bei einer Demo wegen des Samba-Karnevals in Bremen.

Trotz höherem Etat bleibt die Kulturszene nach einem Jahr Regierungswechsel unter Druck und verunsichert.

Die unverkennbare Silhouette der Elbphilharmonie.

Ein Blick hinter die Kulissen des Konzerthauses. Der Film erzählt von Visionen und Widerständen, Perfektion und Leidenschaft.

Ein Protest-Schild mit der Aufschrift "Kunstbanause".

Der Kulturstaatsminister hatte drei Buchläden aus dem linken Spektrum vom Deutschen Buchhandlungspreis ausgeschlossen.

Das MARKK, ehemals Museum für Völkerkunde in Hamburg.

"Dritte Orte", also Räume, die man ohne Konsumzwänge und Eintrittspreise besuchen kann, nehmen zu. Warum sie gerade jetzt wichtig sind.

Blick in den Buchladen "Rote Straße" in Göttingen

Die betroffene Buchhändlerin Mechthild Röttering kritisiert die Minister-Entscheidung scharf und kündigt juristische Schritte an.

 Hatice Açıkgöz

Queere, migrantische, Schwarze oder muslimische Perspektiven finden in Hatice Açıkgöz' Anthologie einen Platz. Ein Gespräch.

Niedersachsens Kulturminister Falko Mohrs macht ein Hochzeitsfoto mit Mitgliedern von akku (Jörg Kowollik, Anja Krüger, Vera Lüdeck)

Vor dem Landtag feiert die Freie Kulturszene mit Tafel, Blumen und Gästen symbolisch ihre Verbindung: Zeichen für Sichtbarkeit und Wertschätzung.

Ein Ballon mit der Aufschrift "Equal Pay Day" fliegt durch die Luft.

Der "Equal Pay Day" macht auf die Lohnlücke zwischen Frauen und Männern aufmerksam. Am Theater Lübeck gab es dazu eine besondere Lesung.

Niedersachsens Minsterpräsident Olaf Lies (SPD) steht zusammen mit Kindern auf einer Treppe.

Niedersachsens Ministerpräsident Olaf Lies (SPD) hat dabei in Hannover seinen zweitliebsten Satz auf Platt gesagt.

Der Eingang des Rathauses in Norderstedt

Unter anderem das Theater Pur muss ab Januar mehrere Zehntausend Euro Miete pro Jahr selbst zahlen und steht vor dem Aus.

Der neue Kultursenator der Stadt Lübeck David Neil Nethen.

Mit 16 von 46 Stimmen gewinnt Neil Nethen (Grüne) die Wahl und übernimmt damit das Amt von Monika Frank (SPD).

Eine Gruppe von Menschen posiert für ein Bild

Seit 25 Jahren gibt es Kunstgriff in Dithmarschen. Das wird mit 50 Kulturveranstaltungen und neuen Aktionsformaten gefeiert.

 Sofie Krog Teater aus Dänemark

Bis zu 10,5 Millionen Euro zusätzlich pro Jahr soll das Kulturpaket bereithalten. Aber kommt das Geld bei den Kulturakteuren an?

Iris Berben

Der Deutsche Kulturrat würdigt den Einsatz der Schauspielerin gegen Antisemitismus, Rassismus und Rechtsextremismus.

Die Halle der Kulturfarbrik Kampnagel in Hamburg mit einem großen Logo, das den Buchstaben K in Klammern zeigt.

Kulturstaatsminister Wolfram Weimer bezeichnete die Spielstätte in Hamburg als "Leuchtturm der freien Kulturszene".

Zwei Gitarren liegen zwischen bunten Decken im Gras.

Die Festival-Kultur pulsiert - vielerorts schlägt das Herz aber bedrohlich langsam. Weniger könnte mehr sein, findet Redakteur Arne Helms.

Ein goldener Bilderrahmen ohne Bild vor roter Tapete

Der Landkreis will Vor- und Nachlässe regionaler Künstler besser sichern. Partner aus Kunst und Kultur sollen einen Plan erarbeiten.

Vertreter kommunaler Theater protestieren mit Transparenten und Plakaten vor dem niedersächsischen Landtag in Hannover.

Das norddeutsche Bundesland stärkt die Kultur. Das Geld soll Theatern und Initiativen Planungssicherheit bis 2028 geben.

Das Kultur- und Kommunikationszentrum Fabrik in Hamburg-Altona

Als alternatives Vorzeigeprojekt gefeiert, abgebrannt, wiederaufgebaut: Am 25. Juni 1971 wurde die Fabrik in Hamburg eröffnet.

Die Außenfassade der Niederdeutschen Bühne Flensburg.

Flensburg verteilt Zuschüsse für die Kultur nach einem neuen System. Der Kulturausschuss hat die Summen nun festgesetzt.