Verschiedene in Stoff eingepackte Geschenke liegen auf dem Tisch eines Ateliers.

Furoshiki, eine traditionelle Wickeltechnik aus Japan, zeigt, wie man Präsente kreativ mit Stoff umhüllen kann.

Ein verzierter goldener Bilderrahmen.

Mit seinem umfangreichen Programmangebot ist der Oldenburger Kunstverein ein Impulsgeber für die lokale und regionale Kulturszene.

Auf einem Gemälde sind drei Menschen zu sehen.

Der Küster der Kirche in Machtsum hatte die Gemälde 2023 entdeckt. Nun können sie wieder von Besuchern begutachtet werden.

Besucher gehen über die Stände der Galerien auf Kunstmesse Art Cologne, die vom 06. bis 09.11.2025 in Köln stattfindet.

Auf einer der wichtigsten Kunstmessen Deutschlands sind auch Galerien aus dem Norden beteiligt. Wie wichtig ist eine Messe wie die Art Cologne für sie?

Ein glänzend-schwarzes Smartphone aus Keramik steht in einem Plastikständer.

Der Hamburger Künstler Rocko Schamoni hat ein Smartphone erfunden, mit dem man ganz sicher auf weniger Bildschirmzeit kommt.

Katharina Fritsch legt die Hand mit dem Kaiserring auf ihre Brust.

In der Kaiserpfalz hat Oberbürgermeisterin Urte Schwerdtner den undotierten Preis der Bildhauerin überreicht.

Eine Frauenskulptur ohne Kopf - mit Drähten, dahinter ein Mann mit einem Kind auf den Schultern - zu sehen im Dokumentarfilm "Anselm " von Wim Wenders

Sie teilen einen Jahrgang und kennen sich seit Jahrzehnten: Wim Wenders und Anselm Kiefer. Der Dokumentarfilm lässt Kiefers Werk sinnlich erfahren.

Ein Maler malt die Wand an.

Die Innung in Lübeck feiert Jubiläum: Die ersten Eintragungen auf der Zunftrolle gehen auf das Jahr 1425 zurück. Heute fehlt Nachwuchs.

Pinsel liegen auf einem Malkasten mit bunter Ölfarbe

Gezeigt werden unter anderem Malerei, Fotografie, Druckkunst, Keramik und Skulpturen. Die Veranstaltung gibt es seit 2007.

​​Zwei Männer und eine Frau stehen in einem dunklen Raum, der von hellblau leuchtenden Objekten durchzogen ist.

Lässt sich "instagramable" kuratieren? Und was bedeutet das für Kunst, Publikum und Ausstellungshäuser?

Ein restauriertes Gemälde wird wieder an seinen Platz in der Hauptkirche St. Petri gehängt.

Dass die sakralen Bilder zerschnitten wurden, hatte Kunstfreunde und Gläubige schockiert. Nun sind sie an ihren angestammten Platz zurückgekehrt.

Eine Frau mit einer Tätowiermaschine sitzt an einer Liege. Darauf liegt ein Mann mit nacktem Unterschenkel, der sich tätowieren lässt.

Seit 2008 lebt die 48-Jährige in Hamburg. In ihren Tattoos ist ihre syrische Heimat immer wieder präsent.