Zwei junge Männer sollen für die Brände verantwortlich sein. Ihnen drohen Freiheitsstrafen.
Einer Frau war das Thermometer beim Messen heruntergefallen und zerbrochen - Quecksilber trat aus.
Eine Scheune in Sterup stand in der Nacht in Flammen - ganz in der Nähe von einem bewohnten Reetdachhaus.
Das Kleinkind hatte mit den Autoschlüsseln gespielt und sich eingeschlossen. Es blieb unverletzt.
Bei einer Routinekontrolle am Mittwoch hatte ein Mitarbeiter Rauch bemerkt und darauf hin die Einsatzkräfte alarmiert.
Auf einem Frachtschiff am Holthusenkai hat es am Mittwochabend gebrannt. Grund dafür war laut Polizei ein technischer Defekt.
Das Tier konnte sind nicht selbst befreien. Die Stute wurde sediert und anschließend mit einem Spezialgerät aus dem Graben gehoben.
Rund 120 Feuerwehrleute waren Einsatz. Sie konnten nicht verhindern, dass das Feuer auf die oberen Wohnungen übergriff.
Eine Spaziergängerin hatte im Stadtpark Hilferufe gehört. Einer der zwei Jungen war schon bis zur Hüfte eingesackt.
Bei ihnen besteht der Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung. Das Feuer war in einem Mehrfamilienhaus ausgebrochen.
Ein Jahr lang war der Prototyp bei der Freiwilligen Feuerwehr im Einsatz. Er wurde ebenfalls in Niedersachen entwickelt.
90 Feuerwehrleute und 30 Fahrzeuge waren im Einsatz. Mehrere Menschen mussten ins Krankenhaus, darunter auch Kinder.