Benedikt Strunz

Benedikt Strunz

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Benedikt Strunz recherchiert insbesondere zu den Themen Organisierte Kriminalität und Wirtschaftskriminalität. Als Teamleiter für Internationale Recherche-Kooperationen koordiniert er grenzüberschreitende Investigativ-Projekte, häufig in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Consortium für Investigative Journalistinnen und Journalisten (ICIJ), dem Organized Crime and Corruption Reporting Project (OCCRP) und mit Forbidden Stories.

Strunz war u.a. an den Recherchen zu den "PanamaPapers", "Luxemburg Leaks", "Paradise Papers", "China Cables", "Pandora Papers", "Cartel Project" und an den "Suisse Secrets" beteiligt. Für seine Recherchen erhielt er zahlreiche renommierte Preise, darunter zweimal den Deutschen Radiopreis. Der investigative Reporter verantwortet außerdem den Podcast "Organisiertes Verbrechen - Recherchen im Verborgenen".

Beiträge von Benedikt Strunz

Kokain liegt auf einem Tisch.

Konstantinos S. wurde nach NDR Informationen in Dubai festgenommen. Diesmal könnte ihm tatsächlich Auslieferung drohen.

In schwarze Folie verschweißte Kokain-Pakete, die vom Zoll beschlagnahmt wurden.

Nach NDR Informationen sind im JadeWeserPort acht Tonnen Kokain beschlagnahmt worden. Es ist eine der bundesweit größten Sicherstellungen der vergangenen Jahre.

Ein Schild hängt an der Staatsanwaltschaft Hannover.

Er soll eine Drogenbande gewarnt haben. Die Beweise, auf die sich die Anklage stützt, lagen nach NDR Informationen bereits 2022 vor.

Ein Polizeibeamter präsentiert sichergestelltes Kokain.

Im Februar 2021 wurde der bis dato größte Drogenfund der deutschen Geschichte gemacht. Führende Köpfe der Bande aus Hannover setzten sich ab.

Der Staatsanwalt Yashar G., dem Korruption vorgeworfen wird, sitzt im Gericht.

Ein Staatsanwalt soll in 14 Fällen Interna an eine Drogenbande weitergegeben haben. Nach NDR Recherchen dürfte das Ausmaß deutlich größer sein.

Der Staatsanwalt Yashar G., dem Korruption vorgeworfen wird, im Gerichtssaal.

Eine Drogenbande soll dem Juristen aus Hannover monatlich 5.000 Euro für Informationen gezahlt haben.

Kokain mit Rasierklinge und Geldschein.

Die Firma in Celle war für die Polizei tätig. Laut offiziellen Unterlagen wurde sie von einem Mitglied einer Kokainbande gegründet.

Der Staatsanwalt Yashar G., dem Korruption vorgeworfen wird, sitzt im Gericht.

Mit einer Anklage gegen den Juristen aus Hannover ist nach NDR Informationen in den kommenden Wochen zu rechnen.

Ein Schild hängt an der Staatsanwaltschaft Hannover.

Der 39-Jährige soll Dienstgeheimnisse an Drogenschmuggler verraten und vor Razzien gewarnt haben. Was bisher bekannt ist.

Auf einem grauen Schild vor einem Gebäude steht Bundesgerichtshof Dienststelle Leipzig. Neukauf am 28.11.2024

Weil ein mutmaßlich korrupter Staatsanwalt aus Hannover das Verfahren geleitet hatte, muss die Haftdauer neu verhandelt werden.

Ein Hinweisschild mit Bundesadler und der Aufschrift Bundesgerichtshof, aufgenommen vor dem Bundesgerichtshof (BGH).

Einem Staatsanwalt wird Korruption vorgeworfen. Wird deswegen das Urteil im Verfahren um 16 Tonnen Kokain aufgehoben?

Zwei Staatsanwälte unterhalten sich.

In einem der spektakulärsten deutschen Drogenfälle soll ein Staatsanwalt Informationen an eine Kokainbande weitergegeben haben.

Der Schriftzug wirecard am Firmensitz in Aschheim.

Der insolvente Zahlungsdienstleister warb für Online-Glücksspiel - mithilfe ehemaliger Spitzenpolitiker aus Hamburg und Schleswig-Holstein.

Die PanamaPapers-Recherchen haben Folgen: In 76 Ländern weltweit laufen rund 6.500 Ermittlungsverfahren. Auch die politische Debatte über Briefkastenfirmen läuft weiter.

EU-Flaggen vor dem Verwaltungsgebäude der EU-Kommission in Brüssel.

Kritiker werfen der EU-Kommission vor, jahrzehntelang nicht ausreichend gegen aggressive Steuersparmodelle vorgegangen zu sein - obwohl ihr dafür mehrere Rechtsmittel vorlagen.

Eine der größten Banken der Welt hat Drogendealer und Waffenhändler hofiert. Das schlägt dem Fass den Boden aus, kommentiert Benedikt Strunz und fordert, den Druck auf Steueroasen zu erhöhen.

Geheime Dokumente offenbaren, dass große Unternehmen wie Ikea, E.ON und die Deutsche Bank in Luxemburg Steuern in Milliardenhöhe umgehen. Bundesfinanzmister Schäuble kritisierte die Praktiken.

Iraks Armee erhebt Anspruch auf die deutschen Waffenlieferungen an kurdische Peschmerga-Kämpfer. General Kassim sagte dem NDR, man wolle mit den Waffen ebenfalls den IS bekämpfen.