Damit soll unter anderem die Artenvielfalt gefördert werden. Das Projekt kostet die Stadt rund 420.000 Euro.
Allein in Schleswig-Holstein sind im vergangenen Jahr laut Landesjagdverband rund 7.400 Tiere der invasiven Art erlegt worden.
In den vergangenen Jahren ist der Bestand deutlich zurückgegangen. Die Hamburger Umweltbehörde macht Vorschläge zur Rettung des Fisches.
Die heimische Schneckenart trägt zur Umwandlung von organischer Materie in Humus bei und steht in Deutschland unter Schutz.
Die Grundschleppnetzfischerei verstößt gegen Naturauflagen, sagt die Deutsche Umwelthilfe. Die Klage liegt aktuell beim Amtsgericht Schleswig.
Bei Hitze und Trockenheit benötigen Vögel und Insekten dringend Wasser. Wasserstellen im Garten helfen den Tieren.
Viele ärgern sich über Erdhügel von Maulwürfen. Die Tiere dürfen aber nur mit sanften Methoden vertrieben werden.
Das Amt für Naturschutz will drei Arten im Landkreis aufspüren. Die Behörde hat dafür ein Online-Meldeportal eingerichtet.
Die kleinen Rinder sind Teil eines Renaturierungsprojekts - mit erstaunlichen Folgen für die Artenvielfalt.
Die vom Aussterben bedrohten Tiere wurden in einer Schutzstation nachgezüchtet. Sie sollen nun Nachwuchs bekommen.
Die Behörden wollen artenreiche Wiesen und Weiden kartieren und bitten private Grundstückseigentümer, mitzuhelfen.
Die gesundheitsschädliche Raupe breitet sich auf der Insel weiter aus, doch das Wissen über die Art war bislang begrenzt.