Bürgermeister Masthoff und ein städtischer Mitarbeiter auf dem Friedhof Letter.

Damit soll unter anderem die Artenvielfalt gefördert werden. Das Projekt kostet die Stadt rund 420.000 Euro.

Ein Nutria sitzt am Ufer einer Badestelle am Ratzeburger See.

Allein in Schleswig-Holstein sind im vergangenen Jahr laut Landesjagdverband rund 7.400 Tiere der invasiven Art erlegt worden.

Der Stint wandert in großen Schwärmen im Frühjahr die Elbe hoch, um im Hamburger Elbgebiet zu laichen.

In den vergangenen Jahren ist der Bestand deutlich zurückgegangen. Die Hamburger Umweltbehörde macht Vorschläge zur Rettung des Fisches.

Eine Weinbergschnecke kriecht unter Blättern

Die heimische Schneckenart trägt zur Umwandlung von organischer Materie in Humus bei und steht in Deutschland unter Schutz.

Fischkutter liegen im Büsumer Hafen.

Die Grundschleppnetzfischerei verstößt gegen Naturauflagen, sagt die Deutsche Umwelthilfe. Die Klage liegt aktuell beim Amtsgericht Schleswig.

Ein Zaunkönig sitzt in einer Vogeltränke

Bei Hitze und Trockenheit benötigen Vögel und Insekten dringend Wasser. Wasserstellen im Garten helfen den Tieren.

Ein Maulwurf gräbt sich aus einem Hügel.

Viele ärgern sich über Erdhügel von Maulwürfen. Die Tiere dürfen aber nur mit sanften Methoden vertrieben werden.

Ein prächtiger Schwalbenschwanz auf einer Blume im Garten

Das Amt für Naturschutz will drei Arten im Landkreis aufspüren. Die Behörde hat dafür ein Online-Meldeportal eingerichtet.

Zebus weiden auf einer Wiese.

Die kleinen Rinder sind Teil eines Renaturierungsprojekts - mit erstaunlichen Folgen für die Artenvielfalt.

Feldhamster werden in Göttingen ausgewildert.

Die vom Aussterben bedrohten Tiere wurden in einer Schutzstation nachgezüchtet. Sie sollen nun Nachwuchs bekommen.

Gelbblühende Pflanzen auf einer eingezäunten Weide in der Kremperheide.

Die Behörden wollen artenreiche Wiesen und Weiden kartieren und bitten private Grundstückseigentümer, mitzuhelfen.

Ein Kokon vieler kleiner Goldafter-Raupen.

Die gesundheitsschädliche Raupe breitet sich auf der Insel weiter aus, doch das Wissen über die Art war bislang begrenzt.