Bei der Formula Future in Meppen wird jedes Auto genau von der Jury inspiziert.

Der Konstruktionswettbewerb findet von Montag bis Donnerstag statt. Er ist für viele Studierende ein Karrieresprungbrett.

Mehrere Windräder und Strommasten auf einem Feld.

Eine Studie prognostiziert günstige Strompreise, wenn sich der Norden mit dem dänischen Festland zusammenschließt.

Eine mit der Aufschrift "Wasserstoff" gekennzeichnete Rohrleitung

EWE und die Salzgitter AG haben einen langfristigen Liefervertrag geschlossen - laut Energieversorger ein "wichtiges Signal".

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Ein Bestandteil der Wasserstofffabrik in Moorburg.

Auf dem Gelände des ehemaligen Kohlekraftwerks entsteht die zentrale Anlage für das künftige Hamburger Wasserstoffnetz HH-Win.

Mehrere Windräder und Strommasten auf einem Feld.

Die IHK schlägt vor, dass SH und Hamburg mit Westdänemark eine eigene Strompreiszone bilden. Die Politik ist uneins.

Luftaufnahme einer Baustelle mit einem großen roten Kran in der Mitte, umgeben von Containern, Kabeln und technischen Anlagen auf asphaltiertem Boden, im Hintergrund sandige und bewachsene Flächen.

Im nordfriesischen Westre will eine Genossenschaft im großen Stil Wasserstoff produzieren, doch die Infrastruktur hinkt hinterher.

Eine Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff, einem Elektrolyseur des Unternehmens Turneo

Drei Jahre nach einem Sieg beim so genannten "Hyperformer"-Wettbewerb der Bundesregierung, fließt nun Millionen.

Blick in eine Messehalle mit vielen Ständen

Zahlreiche internationale Firmen sind auf der Messe vertreten. Wie sieht es mit der Zukunft von Wasserstoffproduktion in Hamburg aus?

In einem durchsichtigen Rohr steht eine Flüssigkeit und wird violett beleuchtet.

Das Institut für Plasmaforschung Greifswald hat ein Verfahren erarbeitet, mit dem bei der Wasserstoff-Produktion weniger Strom benötigt wird.

Ein Reagenzglas mit angeschlossenen Elektroden steht in einem Labor.

Kieler Geomar-Forschende arbeiten am Herstellungsprozess. Dafür brauchen sie Bakterien aus Salzwasser und Windenergie.

Ein mit Wasserstoff betriebenes Schiff steht in einem Hafen.

Dafür will die Friedrich Werft Kiel Wasserstoff-Technik und Batterien nutzen - Schiffsdiesel soll der Vergangenheit angehören.

Ein Schiff steht in einem Hafen

Als erstes wird jetzt ein Arbeitsschiff mit Wasserstofftechnologie nachgerüstet, danach könnten viele weitere folgen.

Blick aus der Luft über ein größeres grünes Gebniet auf ein abgestelltes Atomkraftwerk

Im Energiepark Lingen soll in zwei Jahren die größte grüne Wasserstoffproduktion Deutschlands anlaufen.

Am Fördeufer sind Kraftwerksblöcke und Schornsteine der Stadtwerke Flensburg zu sehen.

2024 sind die CO2-Emissionen zurück gegangen. Die geplante Klimaneutralität 2035 bleibt aber eine Herausforderung.

Kernkraftwerk Lubmin

Auf dem Gelände des ehemaligen Kernkraftwerks in Lubmin soll grüner Wasserstoff hergestellt werden - aber nicht mehr vom Betreiber HH2E.

Eine Untersee-Wasserstoffpipeline wird von einem Forschungsuboot angeleuchtet.

In Offshore-Anlagen erzeugt, soll der Wasserstoff ab 2030 durch Pipelines über Wilhelmshaven an Land gehen.

Karte des geplanten Verlaufs der A26 Ost durch den Hamburger Hafen

Ob die geplante Autobahn durch den südlichen Hamburger Hafen jemals gebaut wird, ist unsicher. Neben immensen Kostensteigerungen sehen einige Kritiker auch handfeste Platzprobleme.

Ein LKW steht neben der einzigen Wasserstofftankstelle Deutschlands in Neumünster.

Wasserstoff ist Sauber, regenerativ und er funktioniert. Bisher fehlt es aber oft an der Infrastruktur für einen Einsatz.

Eine Hand bewegt die schwarze Formel für Wasserstoff in einem Modell: H2.

Wasserstoff gilt als Schlüsselelement für die Energiewende. Aus Platzgründen ist die Messe von Bremen nach Hamburg umgezogen.

Jan Rispens, Geschäftsführer der Messe "Erneuerbare Energien Hamburg", im NDR-Interview.

Die Messe "Hydrogen Technology Expo Europe" ist von Bremen nach Hamburg umgezogen. Es geht um Innovationen, Projekte und Trends.

necoc-Laboratorium mit Mitarbeitern.

Kohlendioxid muss kein schädliches Treibhausgas sein. Es gibt Beispiele, wie aus CO2 ein Hightech-Rohstoff wird.

Das Team ThaiGer-H2-Racing der Hochschule Stralsund freut sich über den Sieg.

Die Stralsunder erreichten Platz 1 in der Kategorie Wasserstoffbrennzelle. Es ging darum, möglichst sparsam zu fahren.

Ein Banner auf einem Bauzaun, der die Erweiterung des Elektrolyseurs ankündigt.

Das Wasserstoffprojekt eFarm erhält eine Förderung. Damit soll die Produktion von grünem Wasserstoff ausgebaut werden.

Grafik eines Fabrikgebäudes für grünen Wasserstoff in Neumünster.

Die Stadtwerke München wollen sich an der geplanten Fabrik für grünen Wasserstoff in Neumünster beteiligen.

Landrat Stephan Siefken (r.) und Alexander Malchus schütteln einander die Hände.

Der Landkreis Wesermarsch und die Stadt Nordenham unterstützen die Suche nach geeigneten Flächen für einen Elektrolyseur.

Ein Wasserstofflaster bringt Wasserstoff zu einer Kaverne.

Mitte März wurden die beiden Kavernen im Landkreis Wittmund mit Wasserstoff befüllt. Nun wird eine oberirdische Anlage gebaut.

Eine Anlage zur Erzeugung von grünem Wasserstoff, einem Elektrolyseur des Unternehmens Turneo

Drei Jahre nach einem Sieg beim so genannten "Hyperformer"-Wettbewerb der Bundesregierung, fließt nun Millionen.

Ein Offshore-Windpark in der Nordsee nordwestlich von Helgoland.

Auf eine Raumverträglichkeitsprüfung verzichtet das zuständige Amt - trotz Umweltbedenken. Kritik kommt von der Stadt Norderney.

Eine mit der Aufschrift "Wasserstoff" gekennzeichnete Rohrleitung

Das Emsland will von der Wasserstoff-Pipeline profitieren, die durch die Region gelegt wird. Dafür plant es Anschlussstellen.

Leitungen für flüssigen Wasserstoff

Die zirka zwölf Kilometer lange Leitung führt vom Hamburger Hafen zu einer Anschlussstelle in der Gemeinde Rosengarten.

Eine Baustelle mit einem Backsteinhaus, das neue Feuerwehrhaus in Moorburg.

Der Stadtteil Moorburg könnte ab 2035 dem Hafen weichen. Nun bekommt der Ort für sechs Millionen Euro ein neues Feuerwehrhaus und die Bewohner hoffen.

Eine Leitung für grünen Wasserstoff

1,3 Milliarden Euro gibt der Bund an Subventionen. Die Kritik aus SH: Heimische Projekte werden benachteiligt.

Die "Höegh Gannet" liegt im Hafen Brunsbüttel.

Der Import von Flüssiggas (LNG) ist für den Hafen ein wichtiges Standbein. Grüner Wasserstoff soll in Zukunft dazu kommen.