Das Hörsaalzentrum der Carl von Ossietzky Univeristät Oldenburg.

Das untersucht die Universität Oldenburg. Das Silicon Valley übe großen Einfluss auf die Politik aus, so die Forschenden.

Das Ortseingangsschild von Jamel in Nordwestmecklenburg. (Archiv)

In Nordwestmecklenburg versammelten sich rund 200 Rechtsextremisten zu einem überregionalem Treffen. Die Polizei meldet keine Straftaten.

Siegel der Polizei nach Razzia bei Objekten von "Königreich Deutschland" in Bad Lauterberg (Harz)

Die Bundesanwaltschaft wirft vier Männern kriminelle Machenschaften vor. Auch in Niedersachsen war die Gruppe aktiv.

Ein schwarzes Kreuz wurde an das Ortsschild der Gemeinde Twist gehangen.

Sechs schwarze Kreuze mit dem Schriftzug "Remigration" wurden von der Polizei in mehreren Orten rund um Meppen entfernt.

25.02.2019, Mecklenburg-Vorpommern, Rostock: Ein Bild des NSU-Opfers Mehmet Turgut steht bei der Gedenkstunde am Todestag an der Gedenkstätte am Tatort. Mehmet Turgut wurde am 25.2.2004 in einem Imbiss in Rostock-Toitenwinkel vom NSU erschossen.

Mehr als acht Jahre lang haben Abgeordnete die Taten und Unterstützer des NSU und anderer rechtsextremer Netzwerke in Mecklenburg-Vorpommern durchleuchtet.

Jana Glaese

Die Autorin Jana Glaese spricht über Nähe, Widerspruch und die schwierige Balance zwischen Gespräch und Abgrenzung.

Der 3000 Seiten starke Abschlussberichts des NSU-Untersuchungsausschuss neben einem Laptop.

Am Donnerstag will der Parlamentarische Untersuchungsausschuss seinen Bericht im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern vorstellen.

Viele Menschen auf einer Antifa-Demo in Göttingen.

Nachdem ein 23-Jähriger lebensgefährlich worden war, sind erneut Menschen aus dem linken Spektrum durch Göttingen gezogen.

Vor dem gerahmten Bild des NSU-Opfers Süleyman Tasköprü liegen Rosen

Der Gemüsehändler wurde am 27. Juni 2001 von Rechtsextremisten erschossen. Damals fragte man sich: ein "Zufallsopfer"? Oder steckte mehr dahinter?

Besucher des Festakts zur Umbenennung der Strasse "Kohlentwiete" in "Tasköprüstraße" stehen am 26. Juni 2014 in Hamburg um das Strassenschild der "Tasköprüstrasse".

Süleyman Taşköprü lebte als Familienvater in Hamburg-Altona und träumte von schnellen Autos. Am 27. Juni 2001 wurde er vom NSU ermordet.

NSU-Mord in Hamburg

Zentrale Fragen zum NSU-Mord an Süleyman Taşköprü sind weiter offen. Einen U-Ausschuss lehnt die Bürgerschaft ab. Warum gibt es bisher offenbar keine umfassende Aufklärung?

Sven Krüger (l), bundesweit bekannter Rechtsextremist, wird bei einer Durchsuchungsaktion von einem Polizeibeamten begleitet.

Bei Sven Krüger waren im Rahmen einer polizeilichen Durchsuchung im September 2023 mögliche Waffenteile sichergestellt worden.