Deponie Balzersen in Harrislee.

Das Land hat der Deponie Balzersen unbelastete Dämmstoffe aus dem AKW Brokdorf zugewiesen. Die Gemeinde protestiert.

Das AKW Brokdorf.

Damit ist die Rückführung der radioaktiven Abfälle abgeschlossen. Weitere Castor-Transporte seien nicht vorgesehen.

eine Einfahrt zur Brennelementefabrik in Lingen

In Lingen sollen Brennelemente für Reaktoren russischer Bauart gefertigt werden - trotz des Drohnenanschlags von Leipzig.

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Eine Luftaufnhame zeigt Wald und kahlen Baugrund.

Polen treibt die Planungen für ein AKW an der Ostsee voran. Mehr dazu in der neuen Pomerania-Folge von "MV im Fokus".

Berge und Fahrzeuge in einer Mülldeponie.

Hier sollen knapp 300 Tonnen Dämmmaterial und asbesthaltige Baustoffe landen. Bürgermeister Ellermann (parteilos) ist kritisch.

Der Bürgermeister von Nagasaki, Shiro Suzuki (3.v.l), bei einer Gedenkfeier in Nagasaki

Angesichts von weltweiter Aufrüstung, Kriegen und offener atomarer Drohungen wirken die Mahnungen der Überlebenden besonders aktuell.

Das Atommüllzwischenlager Gorleben

Weil noch kein Endlager für den hochradioaktiven Müll gefunden wurde, sollen die 113 Castorbehälter länger zwischengelagert werden.

Eine lange Kolonne von Lkw mit Castor-Behältern fährt bei nebligem Wetter auf einer Landstraße.

Der Atommüll wurde von Brunsbüttel ins AKW Brokdorf gebracht. Dafür wurde die Strecke von der Polizei großräumig gesperrt.

Jonas Salto berichtet von der Straße.

Wann die sieben Castoren am Zwischenlager ankommen, ist noch unklar. Jonas Salto berichtet.

Protestierende mit einem "Atomkraft nein danke"-Banner vor dem AKW Brokdorf.

Es hat erste Proteste gegeben, die Polizei gibt die genaue Route nicht bekannt. Reporter Jonas Salto berichtet.

Drei Personen an Stehtischen vor dem alten AKW Grohnde.

Kuppel, Kühltürme und Gebäude des Atomkraftwerks dürfen jetzt offiziell weichen. 2037 soll der Rückbau beendet sein.

Ein Nachrichtenbild des explodierten Reaktors beim Reaktorunfalls in Tchernobyl

Vor genau 40 Jahren kam es im Atomkraftwerk Tschernobyl in der damaligen Sowjetunion zur nuklearen Katastrophe. Ein Rückblick.

Die neue Schutzhülle für die Atomruine Tschernobyl.

Die Sperrzone um das AKW Tschernobyl liegt in der Einflugschneise der russischen Armee für Luftangriffe auf Kiew, berichtet die Ukraine-Korrespondentin Rebecca Barth.

Monika Griefahn

Tschernobyl habe in Deutschland die Diskussion über den Ausstieg aus der Atomenergie ausgelöst, sagt die frühere niedersächsische SPD-Umweltministerin und Greenpeace-Aktivistin Monika Griefahn.

Ein Hubschrauber fliegt über dem zerstörten Reaktor von Tschernobyl und lässt eine Flüssigkeit ab.

Vieles blieb nach dem Reaktorunfall am 26. April 1986 unklar - ein Grund, warum Tschernobyl bis heute so viele Geschichten hervorbringt.

Johannes Grotzky

Tschernobyl sei der erste Sargnagel für die Sowjetunion gewesen, sagt Johannes Grotzky, Zeitzeuge und früherer Moskau-Korrespondent der ARD.

Regine Fiebig und Johann-Georg Jaeger

Die Erinnerungen an die Nuklearkatastrophe vom 26. April 1986 variieren stark - je nachdem, ob man damals in der BRD oder in der DDR lebte.

Montage dreier Elemente. Hintergrund: elliptisch zulaufender Tunnel in der Asse mit Salzstalaktiten. Mit Kontur abgehobene gelbe Fässer. Rechts im Bild Porträt Sicherheitsingenieur mit weißer Schutzkleidung und Helm.

Das Endlager im Berg wird zum nuklearen Fiasko: Die Asse läuft voll Wasser. Vom Kampf des verantwortlichen Ingenieurs gegen die Zeit.

Helga Schmidt, WDR

Ursula von der Leyens Pläne, Atomenergie künftig wieder mit EU-Mitteln zu fördern, seien ein Fehler, kommentiert Helga Schmidt.

Eine Außenaufnahme des AKW Brokdorf

Der Betreiber baut seinen Meiler zurück. Für die Einlagerung des radioaktiven Mülls fehlt jedoch noch die Genehmigung.

Der Physiker Prof. Dr. Armin Grunwald.

Das Verfahren habe sich bewährt, sagte Armin Grunwald, Ko-Vorsitzender des Nationalen Begleitgremiums für die Endlagersuche, im Gespräch auf NDR Info.

Cover: Bernhard Ludewig: "Der nukleare Traum"

Fotograf Bernhard Ludewig spricht über sein Atomkraft-Projekt, für das er 60 Orte in sieben Ländern bereist hat.

Ein Mann wird von Journalisten interviewt, daneben steht eine Protestgruppe des BUND.

Unter anderem wird gefordert, dass die Regierung den Plan aufgibt, Atommüll im Schacht Konrad einzulagern.

Auf einer Wiese steht ein mit einem Protest-Slogan übermaltes Schild zu einem AKW-Bau in Polen

Das Baufeld an der Ostseeküste wurde an den US-amerikanischen Baukonzern Bechtel übergeben. Vor Ort trifft das 45-Milliarden-Euro-Projekt auf Wohlwollen, aber auch auf Widerstand.

Das Atomkraftwerk in Stade.

Damit rückt der vollständige Rückbau des Kraftwerks näher. Die Arbeiten laufen seit 2005. Es war 1972 ans Netz gegangen.

Viele Müllsäcke nebeneinander.

Auf Deponien in Gremersdorf und Harrislee soll der laut Umweltministerium nicht-radioaktive Müll aus den AKWs Brunsbüttel und Brokdorf entsorgt werden.

Menschen mit Bannern demonstrieren in Lingen vor der Brennelementefabrik.

Mehrere Initiativen haben vor der Brennelementefabrik demonstriert. Dabei ging es um die geplante Zusammenarbeit mit Rosatom.

Eine Gruppe Meschen protestiert mit Plakaten und Bannern gegen Atomkraft.

Am Montag ist der erste Protesttag nach der Entscheidung, dass ein russischer Atomkonzern in das Unternehmen einsteigen darf.

Blick auf ein Zugangstor vom Werk der Framatome - Advanced Nuclear Fuels GmbH in Lingen.

Das niedersächsische Umweltministerium hat dies genehmigt. Das Land habe den Antrag nicht ablehnen können, hieß es aus Hannover.

Blick auf ein Zugangstor vom Werk der Framatome - Advanced Nuclear Fuels GmbH. Das Werk der Framatome-Tochter Advanced Nuclear Fuels GmbH (ANF) fertigt Brennelemente für Druckwasser- und Siedewasserreaktoren von Atomkraftwerken.

Für die Erweiterung der Brennelementefabrik soll mit einem russischen Staatskonzern kooperiert werden. Die wichtigsten Fakten.

Ansichten des Zwischenlagers Lingen.

Minister Schneider hatte erklärt, dass die Suche verkürzt werden könne. Die Bürgerinitiative Lüchow-Danneberg ist verwundert.

Ansichten des Zwischenlagers Lingen.

Das Ministerium hat einen Gesetzentwurf erarbeitet - und will die Suche nach einem Standort deutlich beschleunigen.

Das russische Frachtschiff "Ursa Major" beladen mit zwei Kranen von Liebherr aus Rostock kurz vor dem Untergang im Mittelmeer.

Die "Ursa Major" sank Ende 2024 im Mittelmeer. Neue Spuren deuten auf einen Anschlag hin. Der könnte der brisanten Fracht gegolten haben.

Behälter mit hochradioaktiven Abfällen stehen im atomaren Zwischenlager Gorleben

Weil es noch kein Endlager gibt, will die BGZ eine Verlängerung bis 2054 beantragen. Eine Bürgerinitiative kritisiert das.

Atommüll-Transport nach Brokdorf.

Sieben Castoren wurden am Mittwochabend von Brunsbüttel ins Zwischenlager gebracht. Die Fahrt verlief ohne Zwischenfälle.