Das Logo der Apps KATWARN und NINA.

Cell Broadcast und Apps wie NINA und KATWARN warnen vor Gefahren wie Unwettern. Was melden sie und wie funktionieren sie?

Schriftzug "Katastrophenschutz Landeshauptstadt Kiel Feuerwehr" steht neben dem Stadtwappen an der Tür eines Einsatzfahrzeugs der Feuerwehr.

Mit einer Software sollen sich Behörden besser austauschen. Das Land investiert dafür sechs Millionen Euro.

Baumfällungen am Eiderdeich in Pahlen an der Eider.

Naturschützer fordern per offenem Brief eine Gesamtplanung für die Eiderdeiche. Der Kreis will an seinen Plänen festhalten.

Audios & Videos

Ein Haus bei Hochwasser auf der Hallig Hooge.

Die Bewohner von Hallig Hooge sind einiges gewohnt, was das Wetter angeht. Doch bei einem Orkan sind auch sie besorgt.

Bad Doberans Bürgermeister Jochen Arenz im Interview.

Die Feuerwehr war mehr als 20-mal im Einsatz. Im Vergleich zum Hochwasser 2019 fielen nur 60 Liter pro Quadratmeter.

Das Gut Oehe mit Regionaldeich und Ostsee.

Fast drei Jahre nach der historischen Ostseesturmflut kommt der Küstenschutz an Schleswig-Holsteins Ostseeküste nur langsam voran.

Im Hochwasser 2021 liegengebliebene Autos auf einer Bundesstraße bei Erftstadt-Liblar.

Extremwetter-Ereignisse werden sich in Zukunft häufen. Was müssen Kommunen tun, um für Sicherheit zu sorgen?

Ein Baum an der Eider.

Alle Bäume auf dem Eider-Deich müssen weg. So will es das Landeswassergesetz.

Eine Drohnenaufnahme zeigt ein Schöpfwerk in Dithmarschen.

Schöpfwerke pumpen jedes Jahr Millionen Kubikmeter Wasser hinter die Deiche. Doch mit steigendem Meeresspiegel und mehr Starkregen geraten sie an ihre Grenzen.

Titelbild "Die grosse Flut 1962 an der Schleswig-Holsteinischen Westküste"

Besonders mittelständische Unternehmen ächzen Ende August 1962 unter den finanziellen Folgen der Flut.

Luftaufnahme Norderney mit Buhnen (1962).

Friesische Inseln wandern, Küsten brechen ab. Das Einbringen von Tetrapoden könnte eine wirkungsvolle Gegenmaßnahme sein. Ein Bericht vom August 1962.

Bundeswehrsoldaten und freiwillige Helfer retten Opfer aus dem Überschwemmungsgebiet der Sturmflutkatastrophe vom 16. auf den 17. Februar 1962.

In der Nacht vom 16. auf den 17. Februar 1962 rollt eine gewaltige Flutwelle die Elbe hinauf. Allein in Hamburg sterben 315 Menschen.

Zwei Personen stehen auf einem überschwemmten Parkplatz.

Sturmtief "Bernd" legte zeitweise Fähr- und Bahnverkehr lahm. Rund 350 Mal musste die Feuerwehr ausrücken.

Ein Bagger hält einen Sandsack und fährt durch das Hochwasser (Archivbild).

Im letzten Winter überschwemmt ein Hochwasser weite Teile Niedersachsens. Was hat sich seit dem beim Thema Katastrophenschutz verändert?

Eine Frau hilft bei den Aufräumarbeiten in Aldaia nach den verheerenden Überschwemmungen im Süden und Osten Spaniens.

Nach der Flutkatastrophe in Spanien laufen die Aufräumarbeiten. Svenja Kaul, Stadtführerin in Valencia, lobte auf NDR Info die Solidarität der Menschen.

Mit einem Kran wird eines von zwei jeweils rund 40 Tonnen schweren Stemmtore im Ilmenau-Sperrwerk eingesetzt (Aufnahme mit einer Drohne).

Die EU sieht Europa nicht genügend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet - wie Renaturierung helfen und gelingen kann.

Mit gigantisches Schwämmen bereitet sich Kopenhagen auf Sturmfluten vor

Die Dänen bauen Parks und Innenhöfe so um, dass sie bei Regen Tausende Liter Wasser aufnehmen können.

Die Weser tritt bei Bodenwerder über das Ufer.

Norddeutsche Flussufer sind durch Bewirtschaftung massiv abgesackt. Ökologen loben Maßnahmen in Mecklenburg-Vorpommern.

Die Umweltingenieurin Inga Prüter und Studierende der TU Braunschweig nehmen in den Salzwiesen von Spiekeroog Messungen vor.

Deiche zu erhöhen genügt gegen steigende Meeresspiegel auf Dauer nicht. Auf Spiekeroog werden ökosystemstärkende Maßnahmen erforscht.

Ein Mann läuft bei Regen durch Hochwasser

Was muss geschehen, um die Bürger besser vor Extremwetterereignissen zu schützen? Eine Reise durch den Norden.

Ortsschild von Sierksdorf an der Lübecker Bucht (1964)

Der Gemeinderat von Scharbeutz berät über Küstenschutz. Der 1,2 Kilometer lange Deich vor Sierksdorf reicht nicht aus.

Deich im Bau an der Weser in Bremen (1964)

Entlang der Weser werden die bereits bestehenden Deiche mit einer neuen Stahlspundwand verstärkt.

Mann tritt Sand in einem Graben mit frischer Reisighecke zum Küstenschutz fest (Sylt 1965)

Freiwillige Helfer pflanzen Dünengras zur Befestigung der Dünen.

Die Ems bei Meppen mit Hochwasser.

Dort leben viele Menschen in sogenannten Risikogebieten. Das geht aus einer Analyse der Deutschen Umwelthilfe hervor.

Die Flensburger Promenade am Hafen ist hinter einem Gitter nicht mehr gepflastert.

Für die Einzelförderung fordert das Land, dass die Stadt auf Rechtsmittel gegen den ursprünglichen Ablehnungsbescheid verzichtet.

Aus einem Schlauch kommt Wasser

Wasser ist eine lebensnotwendige Ressource. Dennoch stimmten am Dienstag im Landtag nicht alle für das neue Gesetz.

Das Hochwasser in Kellinghusen im Februar 2022

Ein Hamburger Ingenieurbüro hat die Pläne ausgearbeitet. Jetzt müssen noch die Anwohner überzeugt werden.

Autos fahren über eine überflutete Straße.

Mit den Hinweisen will der Kreis zusammen mit Fachleuten ein Klimaanpassungskonzept erstellen.

Das Gut Oehe mit Regionaldeich und Ostsee.

Fast drei Jahre nach der historischen Sturmflut ist noch kein neuer Landesschutzdeich an der Ostseeküste entstanden. Woran liegt das?

Baustelle am geplatzten Moor in Geeste von oben

Das Naturschutzgebiet ist 2023 durch den Starkregen stark beschädigt worden. Mit aufwendigen Arbeiten wird das Moor saniert.

Die Oberweseraue bei Pegesdorf im Landkreis Holzminden

Dafür sollen Fluss und Uferlandschaft wieder miteinander verbunden werden. Unter anderem soll das den Hochwasserschutz stärken.

Baumfällungen am Eiderdeich in Pahlen an der Eider.

Ab Herbst sollen Tausende Bäume auf den Eiderdeichen gefällt werden - sie könnten den Hochwasserschutz gefährden.

Eine Gierseilfähre auf der Weser in Hemeln bei Hann. Münden.

Wie sehen die Pegelstände der Flüsse in Ihrer Region aus? Die aktuelle Lage im Überblick.

Eine Luftaufnahme von einem Deich in der Wesermarsch.

Landesweit sind mehr als 280 Maßnahmen geplant oder bereits in Umsetzung. Niedersachsen investiert so viel wie nie zuvor.

Baumfällungen am Eiderdeich in Pahlen an der Eider.

Große Bäume auf dem Eider-Deich prägen seit Jahrzehnten die Fluss-Landschaft. Doch ihre Abholzung ist geplant. Naturschützer warnen vor einem massiven Eingriff.