trockene Erde

Die Böden in Norddeutschland erholen sich nach dem trockenen Sommer. Aktuelle Daten zeigen die Bodenfeuchtigkeit im Norden.

Eine vertrocknete Tomatenpflanze

Das ist die Prognose, die das Deutsche Instituts für Wirtschaftsforschung, beim Extremwetterkongress in Hamburg vorgestellt hat.

Politiker, Behördenvertreter und Unternehmer posieren.

Anlass des Projektes ist das Hochwasser von 2017 in Bornhausen und Rhüden. Es kostet 18 Millionen Euro.

Audios & Videos

Landwirt Jörg Brüggemann.

Extremwetter und Hitze sowie hohe Preise für Diesel und Dünger haben die Landwirte in diesem Jahr hart getroffen.

Ein Haus bei Hochwasser auf der Hallig Hooge.

Die Bewohner von Hallig Hooge sind einiges gewohnt, was das Wetter angeht. Doch bei einem Orkan sind auch sie besorgt.

Ein Erdbeerfeld.

Landwirt Heinrich Mougin bewässert seine Erdbeeren künstlich. Das lohnt sich bei den Weihnachtsbäumen von Tim Voß nicht.

Ein Ventilator steht in einem Aufenthaltsraum eines Seniorenheims

Seit 2023 gibt es einen Hitzeschutzplan. Doch es fehlt an Geld, um Maßnahmen auch umzusetzen. Vor allem Ältere sind gefährdet.

Der Mähdrescher ist wieder einsatzbereit und die Ernte kann weiter gehen.

Dürre, Starkregen, Hitze: Extreme Wetterbedingungen stellen Landwirte immer wieder vor besondere Herausforderungen.

Eine Klimaanlage an einem Gebäude

Die Wärmebelastung ist für kranke und alte Menschen gefährlich. Der Deutsche Städte- und Gemeindebund appelliert an Bund und Länder.

Blick auf eine Autobahn mit LKWs.

Grund sind die historisch niedrigen Pegelstände im Rhein. Diese bremsen den Güter- und Frachtverkehr auf dem Wasser aus.

Vor einem Fenster eines Hauses ist eine Rettungsdecke montiert.

Die Maßnahme kann helfen, Räume kühler zu halten. Falsch angebracht können die Rettungsdecken jedoch auch Schäden verursachen.

Strandkörbe stehen auf Sand vor einem Haus.

Wer das Meer oder einen See nicht in der Nähe hat, sucht sich ein Schattenplätzchen unter Bäumen oder einem Sonnenschirm.

Eine Frau tupft sich auf der Straße die verschwitzte Stirn.

Höhlen, Kanaltunnel oder klimatisierte Museen: Schleswig-Holstein bietet viele kühle Alternativen zur Sommerhitze.

Schäden an einem Gebäude nach einem Tornado

Wer seine Gebäudeversicherung bezahlt hat, müsse sich laut Versicherungen über eine Übernahme der Kosten keine Sorgen machen.

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NDR Wetterexperte Frank Abel über die anstehende Hitzewelle in Mecklenburg-Vorpommern in den kommenden Tagen.

Der Wettermann Sebastian Wache in Grambek.

Wettermann Sebastian Wache ist auf der Suche nach besonderen Wetter-Orten im Land. Es wird heiß.

Stephan Tietz von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern im Interview.

"Wir gehen davon, dass die Versicherungsbeiträge sehr stark steigen werden", sagt Stephan Tietz von der Verbraucherzentrale Mecklenburg-Vorpommern im Interview. Bei überfluteten Kellern zahlen Versicherer oft nicht, weil sie von drückendem Hochwasser ausgehen. Betroffene müssen nachweisen, dass Oberflächenwasser die Ursache war, empfiehlt der Verbraucherschützer.

Meteorologe Sebastian Wache steht mit Regenschirm im Regen vor einem weißen Auto.

Nur 850 Einwohner, aber der meiste Regen im Land - willkommen in Joldelund im Kreis Nordfriesland.

Ein Polizei-Wagen steht unter einer Unterführung unter Wasser.

Die Feuerwehr rückte in den Kreisen Pinneberg und Stormarn zu mehr als 150 Einsätzen in gut drei Stunden aus.

Christian Greger, Bürgermeister von Wittenburg, und Uwe Pulss, Kreiswehrführer LUP, im Interview.

Nach dem Starkregen ist die Kanalisation in Wittenburg überlastet. "Die Wassermassen können nicht abfließen und drücken deshalb wieder in einige Keller", sagt Bürgermeister Christian Greger (CDU).

Ein Polizeiauto steht im Hochwasser unter einer Brücke

Ein Unwetter mit Starkregen hat am Montagabend für zahlreiche Einsätze der Feuerwehr gesorgt.

Ein Mensch hält in Heidenau ein großes Hagelkorn in der Hand.

Die Gemeinde Heidenau (Landkreis Harburg) wurde wahrlich verwüstet. Durch den Wind fiel der Hagel laut Feuerwehr "waagerecht".

Ein auf dem Kopf liegender Camper.

Extreme Wetterereignisse nehmen zu. Klimaforscher Mojib Latif rät, sich besser anzupassen.

Eine Seniorin sitzt am Krankenhausbett ihres Mannes, davor steht ein Arzt.

Häufige Diagnosen waren Dehydration und Nierenversagen. Das teilte das Landesgesundheitsamt Niedersachsens mit.

Ein Kind rutscht ins Wasser im Freibad

In Niedersachsen kamen Tausende Besucher mehr in die Bäder als in den Vorjahren. Trotzdem zahlen die Kommunen drauf.

Das Logo der Apps KATWARN und NINA.

Cell Broadcast und Apps wie NINA und KATWARN warnen vor Gefahren wie Unwettern. Was melden sie und wie funktionieren sie?

Helferinnen und Helfer versorgen verletzte Fahrgäste eines Busses während einer Einsatzübung in Hamburg-Altona.

In Hamburg ist am Mittwoch eine Katastrophenschutzübung zu Ende gegangen. Im Zentrum stand dabei der Umgang mit den Folgen von Extremwetter.

Auf der A215 staut es sich nach einem wetterbedingten Unfall

Die Polizei registrierte auffällig viele Unfälle - wie etwa auf der A215. Auf der A1 und auf der A21 drohten Überflutungen und Aquaplaning.

Blitze sind am Nachthimmel zu sehen.

Diesen Sommer wurden nur in zwei anderen Kreisen in Deutschland mehr Blitze gezählt als in Schleswig-Flensburg.

Mann kühlt sich bei sommerlicher Hitze mit Wasser ab

Heißer, trockener und mehr Sonne als sonst - so fasst der Deutsche Wetterdienst das Sommerwetter in Norddeutschland zusammen.

Äpfel hängen auf einem Obsthof im Alten Land am Baum.

Viele Landwirte haben zum Beregnen Flusswasser und Anlagen genutzt, die sie sonst bei der Frostschutzberegnung einsetzen.

Ein Thermometer zeigt 39°C vor blauem Himmel und Sonnenschein.

Mehr heiße Tage stellen Städte vor neue Herausforderungen. Braunschweig will den Schutz besonders gefährdeter Menschen ausbauen.

Eine Landmaschine

Nässe, Trockenheit, Hitze und Unwetter: Die Landwirtschaft hatte mit extremen Witterungsbedingungen zu kämpfen.

Eine Luftaufnahme zeigt eine Straße bei Haselünne von Hochwasser unterspült.

Die Gemeinden entlang der Vechte wollen damit gemeinsam den Hochwasserschutz verbessern und aufeinander abstimmen.

Baumkronen im Dschungel von oben.

Der trockene und heiße Sommer ist Forstexperten zufolge aber nicht so bedrohlich wie in den Dürre-Jahren 2018 und 2019.