Die SPD-Politikerin hat sich zu den Verfahren gegen Spitzenkandidaten geäußert. Dabei ging es auch um den Zeitpunkt der Ermittlungen.
Zudem ging es am letzten Tag der Plenarwoche um Bildungsgerechtigkeit und den Schutz der öffentlichen Verwaltung.
Die Staatsanwaltschaft will offenbar Anklage erheben. Bei der AfD gilt eine "verbindliche Sprachregelung" in dem Fall.
In der Braunschweiger Innenstadt gibt es immer mehr Schmuddelecken. Ob Kontrollen oder Begrünung - die Parteien ringen um Lösungen.
Die Kommunen brauchen Geld: Über 400 Landräte, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister richten einen Hilfeschrei an den Landtag.
Es müsse untersucht werden, warum Yashar G. so spät suspendiert und das niedersächsische Parlament erst auf Antrag informiert wurde, sagte Fraktionsvorsitzender Sebastian Lechner auf NDR Info.
Der Text richtet sich gegen "real existierenden Zionismus" – der Landesbeauftragte gegen Antisemitismus kritisiert das scharf.
Michel Friedman vermisst im Niedersächsischen Landtag mehr Leidenschaft für die Verfassung. Hier sehen Sie die ganze Rede.
Im Raum steht der Vorwurf der Volksverhetzung. Behrendt bezeichnet die Ermittlungen als politisch motiviert.
Ministerpräsident Lies hat seinen Kurs der rot-grünen Landesregierung vorgestellt. Und traf auf Gegenwind.
Der Nienburger muss 2.000 Euro Geldstrafe und die Gerichtskosten zahlen. Laut Staatsanwaltschaft ist er kein Unbekannter.
Der Asyl-Bescheid und die Abschiebehaft des mutmaßlichen Täters waren abgelehnt worden. Getagt wird am Donnerstag.
Der neue Ministerpräsident Olaf Lies habe die Chance, Wähler von der AfD für die SPD zurückzugewinnen, sagte Philipp Köker auf NDR Info.
Niedersachsens Grünen-Fraktionsvorsitzende Anne Kura sieht Rot-Grün unter einem neuen Ministerpräsidenten Olaf Lies (SPD) optimistisch entgegen.
Niedersachsens Ministerpräsident habe seinen Zenit überschritten, meint Katharina Seiler aus dem ARD-Hauptstadtstudio.
Bei einer Landtagswahl läge die CDU aktuell vorn. Bei der Umfrage ging es auch um die Frage, ob Lohnkürzungen bei VW angemessen sind.
Im Plenarsaal halten Parlamentspräsident Olfers, Bundespräsident Lübke und Ministerpräsident Diederichs Reden.
Als historisches Dokument: Fernsehansprache von Georg Diederichs, Ministerpräsident und Spitzenkandidat der SPD.
Die Abgeordneten diskutieren über ein neues Haushaltsgesetz.
Die aufmerksamen Abgeordneten hören den Ausführungen von Kultusminister Hans Mühlenfeld zu.
Neben der Sitzung mit Ministerpräsident Georg Diederichs, informiert sich das Kabinett vor Ort über Oldenburger Probleme.
1965: Der neue niedersächsische Wirtschafts- und Verkehrsminister ist Besitzer einer Zimmerei und eines Sägewerks in Quakenbrück.
1965: Der neue niedersächsische Kultusminister und stellvertretende Ministerpräsident, Richard Langheine, stammt aus Peine.
Noch gibt es weder Technik noch geschultes Personal. Innenministerin Behrens rechnet damit, dass es noch Monate dauern könnte.
Niedersachsens Ministerpräsident betont in seiner Regierungserklärung, dass die Sparkurs-Einigung ein großer Erfolg sei.
Jeder Zehnte sympathisiert offen mit einer Diktatur. Gleichzeitig unterstützen 93 Prozent die Demokratie als Staatsform.
Der Sexualstraftäter hatte von der Jugendanstalt Hameln Hafturlaub bekommen - ohne dass ein weiteres Gutachten zu Rate gezogen wurde.
Der Ex-Fraktionschef soll zuvor aus der Partei ausgetreten sein. Die Fraktion fordert die Rückgabe des Landtagsmandats.
Anfang Juni war ein Schriftzug an das Plenarsaalgebäude in Hannover gesprüht worden. Eine Sicherheitskraft stellte die Person.
Es gibt neue Details zum Streit zweier Großfamilien. Innenministerin Behrens bezeichnet die Tat als "unerträglich".
Themen am letzten Plenartag waren unter anderem die Schüsse auf einen Polizisten in Göttingen und der Umgang mit Schulschwänzern.
Geldverschwendung oder Marketing-Erfolg? Der Niedersächsische Landtag streitet über den Zehn-Millionen-Euro-Werbespruch.
Rastplätze sind oft voll, Lkw müssen dann auf immer wieder auf Standstreifen parken. Die CDU Niedersachsen will, dass sich das in ändert.
Wasser ist eine lebensnotwendige Ressource. Dennoch stimmten am Dienstag im Landtag nicht alle für das neue Gesetz.
Hilfsarbeiten für 80 Cent pro Stunde sind bereits heute möglich - Kritiker sprechen von Populismus. Fragen an den CDU-Fraktionschef.