Das Land Niedersachsen will die kompletten Einnahmen Wilhelmshaven zuteilen, ohne Anteile für Norden.
In der Nordsee wollte das Unternehmen zwei riesige Windparks bauen. Sollte das Projekt scheitern, könnte das auch Folgen für den Strompreis haben.
Rostock zieht erneut einen Auftrag an Land. Die Anlagen zur Umwandlung von Strom sind für die Nordsee bestimmt.
Bisher war das Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitenden voll ausgelastet - doch aktuell gerät die ganze Branche ins Schlingern.
Nach Recherchen von NDR, WDR und "Süddeutscher" liegt das Großprojekt seit Monaten auf Eis. Ein Rückschlag für die Energiewende.
Der spanische Energieriese Iberdrola startet den Testbetrieb seines dritten Windparks vor Rügen.
In Warnemünde sollen Offshore-Umspannplattformen gebaut werden. Langfristig könnten mehr als 500 neue Arbeitsplätze entstehen.
Der Grund seien veränderte wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Alles sei teurer geworden, auch die Baukosten.
Beim Nordsee-Gipfel fordert Niedersachsen, dass Ausschreibungsbedingungen für Unternehmen jetzt zügig geändert werden müssen.
Die Crew eines Wartungsschiffs erklärt, wie Windräder mitten im Meer instand gehalten werden. 14 Tage, bei Wind und Wetter.
Schlepper verholen die Bohrinsel vor dem Hafen von Bremerhaven.
Die Bohrinsel "Mister Lonie" nördlich von Juist fördert Erdöl.
Deutsche und ausländische Ölfirmen konkurrieren um die Erdöl- und Erdgasgewinnung in der Nordsee, wie der Bericht vom Februar 1964 zeigt.
Die 83 Anlagen vor Borkum sollen große Unternehmen wie Amazon und Google mit Strom aus der Nordsee versorgen.
Der 20 Meter lange Flügel gefährdete den Schiffsverkehr. Ein Boot der Bundespolizei rückte zur Bergung aus.
Nach mehreren Arbeitspausen soll die 235 Kilometer lange Verbindung Ende des Jahres stehen.
Rostock-Warnemünde wird zum Zentrum für Offshore-Windenergie: Neptun-Smulders baut künftig riesige Konverterplattformen im Auftrag von 50Hertz.
Die Debatte um Mini-Atomkraftwerke sorgt an der Küste für Unmut. Unternehmen fordern Rückhalt, Lies spricht von "Chaos".
Energieausbau, Schifffahrt und Klimawandel setzen dem Wattenmeer zu. Nun steht sein Schutzstatus auf dem Prüfstand.
Die Bundesregierung gewinnt Zeit, um die Ausschreibungen zu reformieren. Windkraft auf See soll wieder Investoren anlocken.
Der Nordsee-Gipfel hat begonnen. Die Erwartungen der norddeutschen Länder daran sind hoch.
Sie soll Hafen- und Windkraftindustriegebiet direkt miteinander verbinden - etwa für besonders schwere Transporte.
Das meiste Geld könnte in Zukunft an Wilhelmshaven gehen. Laut IHK gingen die entscheidenden Regionen dann leer aus.
Ausschreibungen für neue Flächen sollten verschoben werden. Investoren klagen über Unsicherheiten und fordern Veränderungen.
Künftig soll ausschließlich Wilhelmshaven die Steuer für alle Offshore-Windparks erheben. Daran üben andere Kommunen Kritik.