Bauernprotest: Was passierte in Schlüttsiel?; Arbeiten für unter zwei Euro: Niedriglöhne in Gefängnissen; Inklusion an Schulen: Herausforderungen für Schulbegleiter
Viele Erntehelfer in Deutschland kommen aus Polen. Die Autoren tauchen ein in eine Gemeinschaft, die geprägt ist von harter Arbeit, wenig Freizeit und ganz viel Herzlichkeit.
Wie ist es, im Müll zu arbeiten und den Dreck der anderen zu beseitigen? Die Autoren Anke Hillmann und Nikolas Migut haben für diesen Film auf einem Recyclinghof gearbeitet.
Ein Kilo Fleisch für vier Euro, das gilt bei uns als Grundrecht. Jeder Deutsche isst im Schnitt 60 Kilo Fleisch. Und viele fragen sich da noch: Und was ess ich, wenn das Wochenende vorbei ist?
Wie ist es, für andere sauber zu machen? Eine Arbeit zu haben, die belächelt und oft nicht wahrgenommen wird. Und was macht das mit den Menschen, die sie täglich machen?
Berufe bei denen man "was mit Menschen" macht, rangieren beim Einkommen irgendwo zwischen Messdiener und Bundesfreiwilligendienst. Sozial sein lohnt sich nicht. Lernt man schon bei der Berufsberatung.
Seit Januar gilt der Mindestlohn. Doch viele Arbeitgeber greifen tief in die Trickkiste, um weniger zu zahlen. Und so kommt der Mindestlohn nicht bei allen an - trotz Gesetz.
Lars Larsen, Chef des Dänischen Bettenlagers, wird in seiner Heimat geliebt. Doch wie nett ist das Unternehmen, vor allem im Ausland? Ein Blick hinter die Fassade.
Der Discounter Lidl vermarktet Kleidung als nachhaltig und fair, sogar mit staatlichem Gütesiegel. Produziert wird sie in der Militärdiktatur Myanmar - Arbeiterinnen dort berichten von Schlägen und Drohungen.
Voyeurismus oder Aufmerksamkeit, hinschauen, wo andere wegschauen oder mediale Inszenierung der "Unterschicht"? Bei der Doku-Soap "Hartz und herzlich" scheiden sich die Geister.
Keine reinen Spekulationsgeschäfte, keine Zinsen, Hilfe für Bedürftige - dafür hat sich schon der Prophet Mohammed eingesetzt. Aber welche Bedeutung hat die Wirtschaftsethik im Islam tatsächlich?
Seit Januar gilt der Mindestlohn. Doch viele Arbeitgeber greifen tief in die Trickkiste, um weniger zu zahlen - trotz Gesetz. Ein Zeitungszusteller und ein Taxifahrer berichten.
Dänische Unternehmen siedeln sich seit einiger Zeit vermehrt in Norddeutschland an. Hauptgrund ist offenbar das vergleichsweise niedrige deutsche Lohnniveau.