58 Prozent der befischten Flächen im Wattenmeer sollen geschützt werden. Krabbenfischer lehnen die festen Sperrzonen ab.
Die Fische leiden unter dem Sauerstoffmangel im Meer. In Kiel sollen Tiere getötet und mitgenommen worden sein.
Der NABU in Schleswig-Holstein hat einen Handlungsleitfaden zum Ostseeschutz an die Landesregierung übergeben.
Kapitän Fritz Flindt gehört zu den letzten Hochseefischern Deutschlands. Mit seiner neuen "Iris" geht es auf Winterfahrt.
Der starke Wind der letzten Tage hat sauerstoffreiche Oberflächenwasser weggeweht - die Tiere sind wohl erstickt.
Auch Maasholm kann dem Wandel der Zeit nicht entfliehen - es braucht Menschen, die den Veränderungen mit Mut und Ideenreichtum begegnen.
Der Aal ist Fisch des Jahres 2025. Nur bedrohte Tierarten bekommen diesen Rang. Und doch ist der Aal ein beliebter Speisefisch.
Deutschlands bekanntester Angler Dustin Schöne zeigt Horst und Heinz sein Hausrevier in Berlin und einen Traumsee in Mecklenburg-Vorpommern.
Die Anzahl der verlorenen Netze in der Ostsee ist wohl geringer als gedacht, gleichzeitig können sie nun effektiver geborgen werden.
In Niedersachsen hat die Muschelfischerei Tradition. Ab September startet für den letzten Muschelfischer die Hauptsaison.
Bei den Rettigs in Sternberg packen alle mit an. Aber allein von der Fischerei kann der Familienbetrieb schon lange nicht mehr leben.
Die Bundesregierung möchte die Bestände an Krabben und Fischen schützen.
Vor Sylt sind der 26-Jährige Kapitän und seine vierköpfige Crew auf der "Trijnje" unterwegs, um Miesmuscheln zu ernten.
Die Themen: Erdbeerjoghurt, fehlende Supermärkte auf dem Land, Strandmuscheln im Test, Räucherlachs aus dem Kühlregal, Sanddorn
Schatzsucher, Selbstversorger und Touristenfischer: Familie Hellmann führt auf Pellworm ein Inselleben im Wandel der Zeit.
Im Hafenkonzert-Podcast: Zwischen Aal, Wollhandkrabbe und Sauerstoffloch - von den Freuden und Sorgen eines Berufsfischers auf der Elbe.
Die Züchter werden rund 14.000 Tonnen Miesmuscheln ernten. Allerdings gibt es Probleme bei den Jungmuscheln. Warum, ist noch unklar.
Eckhard Panz fängt auch eine eingeschleppte Art, mit der sonst kaum ein Fischer etwas anzufangen weiß: die chinesische Wollhandkrabbe.
Französische Küche: Dirk Luther beizt den Fisch in Salzwasser und gart ihn im Dampfkorb. Dazu passt eine feine Buttersoße.
In der norddeutschen Delikatesse steckt viel Handarbeit. Ob es sie auch in Zukunft gibt, hängt nicht nur vom Heringsbestand ab.
Die Fangmengen gehen zurück, die Zahl der Betriebe sinkt seit Jahren. Die Fischerei in Schleswig-Holstein steht vor existenziellen Problemen.
Trotz Fangverbot haben sich die Herings-und Dorschbestände in der westlichen Ostsee nicht ausreichend erholt.
Wegen gestiegener Energiekosten können Fischereibetriebe nun eine Diesel-Beihilfe beantragen. Der Bund stellt dafür Millionen bereit.
Laut Fisch-Informationszentrum wird aber im bundesweiten Vergleich nur in Bremen mehr Fisch eingekauft als in Hamburg. Besonders beliebt bleiben Lachs und Thunfisch.
Sie waren mit der Wasserschutzpolizei im Naturschutzgebiet unterwegs. Dabei entdeckten sie einen illegalen Angelplatz.
Die Flotten in Niedersachsen und Schleswig-Holstein sollen reduziert und gefährdete Fischbestände geschützen werden.
Landesregierung und WWF sind zwei Jahre lang gemeinsam mit Fachleuten in einem Testprojekt gegen sogenannte Geisternetze vorgegangen.
Darunter auch Jemgum und Krummhörn. Sie wünschen sich unter anderem eine sichere Finanzierung und verlässliche Fanggebiete.
Von 25 Anträgen aus Schleswig-Holstein wurden zehn bewilligt. Für die Fischer stehen insgesamt 3,5 Millionen Euro bereit.
Land, Fischer und Umweltverbände haben in Hannover über geplante fischereifreie Gebiete beraten - nun gibt es eine Einigung.
Die Flächen böten Fischen bei Ebbe keinen Schutz. Am Dienstag startet ein "Fischereidialog" zwischen Land und Branchenvertretern.
Zehn Prozent des Küstenmeeres in Niedersachsen sollen als Schutzgebiete eingerichtet werden. Grund ist eine EU-Regelung.
14.000 Tonnen Miesmuscheln erwarten die Fischer in diesem Jahr - dennoch gibt es große Sorgen bei den Züchtern.
Die Grundschleppnetzfischerei verstößt gegen Naturauflagen, sagt die Deutsche Umwelthilfe. Die Klage liegt aktuell beim Amtsgericht Schleswig.