Die Zehn Zukunftsvisionen

Eine KI-Visualisierung zeigt mehrere schwimmende Bauten auf der Elbe in Hamburg.

Weltweit suchen Hafenstädte nach Antworten auf die steigenden Wasserstände - Wasser selbst könnte dabei auch neuer Stadtraum werden.

Eine KI-Visualisierung zeigt die neue Köhlbrandbrücke als Idee einer Living Bridge.

Was wäre, wenn Brücken keine reinen Verkehrswege wären, sondern ein Stück Stadt? Orte mit Läden, Kultur oder Treffpunkten?

Eine mit KI visualisiertes Bild zeigt einen begrünten Straßenzug.

Wie viel Platz geben wir welchem Verkehrsmittel in der Stadt? Gedankenexperiment mit dem Verkehrsexperten Professor Carsten Gertz.

Eine KI-Visualisierung zeigt ein Binnenalster gebautes Schwimmbad mit Strand.

Alster, Elbe, Kanäle, Badeseen: Wasser gibt’s genug. Jedoch liegen viele Badeseen weit draußen und das Wasser in der Stadt ist eher zum Draufschauen als zum Reingehen gedacht. Die Frage ist: Geht da noch mehr? Die Landschaftsarchitektin und HCU-Professorin Antje Stokman erklärt, was möglich ist.

Eine KI-Visualisierung zeigt gebaute Wohnungen auf einem bereits bestehenden Wohnhaus.

Warum hört die Stadt eigentlich an der Dachkante auf? Auf der Suche nach Antworten mit Statik-Experte Professor Karsten Schlesier.

Eine mit KI erstellte Visualisierung eines fliegenden Solarpanels.

Noch erzeugt Hamburg nur einen kleinen Teil seines Strombedarfs selbst aus erneuerbaren Quellen. Aber das Potenzial ist riesig, sagt auch HAW-Energieexperte und Professor Hans Schäfer: Solarenergie könnte in Zukunft bis zu zwei Drittel des Hamburger Jahresstrombedarfs decken.

Eine KI-Visualisierung zeigt einen Schweinestall, der in den Elbtower gebaut wurde.

Überall in Hamburg wird gegärtnert und genau hier setzt die essbare Stadt an: Ernährung wird im Stadtraum sichtbar gemacht. Mit Landschaftsarchitektin und HCU-Professorin Antje Stokman zeigen wir, wie aus Urban Gardening ein echter Baustein moderner Stadtentwicklung werden kann.

Eine KI-Visualisierung zeigt eine Wohnanlage für junge Menschen in Hamburg.

Junge Menschen sind für eine Stadt ein Wachstumspotenzial — aber nur, wenn sie ihnen Platz zum Wohnen, Bildung, Arbeit, Räume und Mitentscheidung gibt. Mit Julia Englert von Parks fragen wir: Wie könnten Räume entstehen, an denen junge Menschen die Stadt aktiv mitgestalten können?

Eine mit KI erstellte Urban Mining Visualisierung auf den Hamburger Hafen.

Wie kann Hamburg anders bauen? Wann lohnt sich Wiederverwendung von bereits bestehenden Baumaterialien? Und könnte das sogenannte Urban Mining Architektur wieder interessanter machen? Recycling-Expertin Martha Starke findet Antworten darauf.

Eine mit KI generierte Luftaufnahme zeigt, wie Hamburg als Schwammstadt aussehen könnte.

Von begrünten Dächern bis zu neuen Flächen, die Regen aufnehmen und die Stadt kühlen: Damit Hamburg gut in die Zukunft steuert, geht es darum, die Stadt beim Thema Klimaanpassung auf das nächste Level zu bringen. Und wie das gehen könnte, weiß Schwammstadt-Expertin Sonja Schlipf.

Ein Messebesucher geht an einem Leuchtdisplay auf der CeBIT in Hannover vorbei.

Künstliche Intelligenz ist die Fähigkeit von Maschinen, Aufgaben zu erledigen, die menschliche Intelligenz erfordern. Für den Umgang damit gibt es Im NDR Leitlinien.