Nach Zahlungsrückständen des Steidl Verlags lagen die Rechte zunächst wieder bei der Stiftung, die nun eine Vereinbarung mit dem S. Fischer Verlag getroffen hat.
Der Göttinger Steidl Verlag musste einen Insolvenzantrag stellen. Die Rechte am Werk von Günter Grass liegen bei der Günter und Ute Grass-Stiftung, wie nun bekannt wurde.
Julian Reichelt muss seinen Posten als "Bild"-Chef räumen und in der deutschen Medienlandschaft wird über Machtmissbrauch debattiert: Was ist passiert?
Recherchen über Julian Reichelt brachten den wohl mächtigsten Chefredakteur Deutschlands zu Fall. Außerdem: Was will der russische Staatssender "RT" in Deutschland?
Beim Mindener Tageblatt ist die wirtschaftliche Situation angespannt wie selten zuvor. Doch eine "Digtial Unit" erschließt mit innovativen Werbeformaten neue Kunden.
Über alle Mediengattungen hinweg gehen die Nutzungszahlen gerade durch die Decke - egal, ob TV, im Print- oder Online. Der Bedarf an Information zur Pandemie ist riesig.
Stasi-Vergangenheit, Thementipp mit Interessenskonflikt - der neue Verleger der "Berliner Zeitung", Holger Friedrich, ist in die Kritik geraten. Herausgeber Maier nimmt ihn in Schutz.
Über hundert Relotius-Beiträge wurden überprüft - jeder fünfte gilt als Erfindung. Die Schummelei begann zudem viel früher als gedacht, wie die Nachforschungen zeigen.
"Spiegel"-Chefredakteur Klusmann gibt auf der Pressekonferenz zum Fall Relotius schonungslos Fehler zu. Vertrauen wurde missbraucht. Neue Dokumentationspflichten werden eingeführt.
Thomas Roth und Joachim Hempel kämpfen für die Glaubwürdigkeit des Journalismus. Als Ombudsrat der "Braunschweiger Zeitung" gehen sie täglich Beschwerden ihrer Leser nach.
Früher gingen Menschen für ihn auf die Straße - heute machen dem "Spiegel" die Relotius-Affäre und neue journalistische Fronten zu schaffen. Hat er noch publizistische Macht?
Aus den Reihen des BDZV-Präsidiums kommt nach der Entscheidung, die Arbeit mit Mathias Döpfner als Vorsitzenden fortzusetzen, vor allem Schweigen. Ist jetzt alle Kritik vergessen?
Springer-Chef Mathias Döpfner bleibt Vorsitzender des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV). In einer Sitzung stand heute seine Personalie auf dem Prüfstand.
Hat der Verlag Hoffmann und Campe ein Buch von "Katapult" "dreist" kopiert? Das beklagt jedenfalls der Chefredakteur und bringt dagegen jetzt seine Leserinnen und Leser in Stellung.
Beim Mindener Tageblatt ist die wirtschaftliche Situation angespannt wie selten zuvor. Doch eine "Digtial Unit" erschließt mit innovativen Werbeformaten neue Kunden.
In ihrer 40-jährigen Geschichte setzte die "taz" früh auf visionäre Themen, zeigte Haltung, suchte nach einem utopischen linkspolitischen Ideal. Ihre Zukunft sieht sie online.