Günter Grass steht mit Pfeife in der Hand vor einem Fachwerkhaus.

Nach Zahlungsrückständen des Steidl Verlags lagen die Rechte zunächst wieder bei der Stiftung, die nun eine Vereinbarung mit dem S. Fischer Verlag getroffen hat.

Die beiden 16-Jährigen Mats Sydow und Oskar Hoppmann in einem Wohnzimmer

Sie wollen Lebensgeschichten älterer Menschen erzählen und damit auch Jüngere erreichen. Ihr Ziel: die Generationen verbinden.

Eine Frau mit langen dunklen Haaren lächelt.

Mehr als 250 Autoren verlassen aus Protest den Grasset-Verlag des rechtsnationalen Medienmoguls Bolloré. Dazu ein Interview mit Anne Berest.

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Schriftsteller Günter Grass schaut in die Kamera

Der Göttinger Steidl Verlag musste einen Insolvenzantrag stellen. Die Rechte am Werk von Günter Grass liegen bei der Günter und Ute Grass-Stiftung, wie nun bekannt wurde.

Günter Grass steht mit Pfeife in der Hand vor einem Fachwerkhaus.

Die Grass-Stiftung beendet die Zusammenarbeit mit dem Göttinger Verlag. Wer künftig die Werke verlegt, ist noch nicht entschieden.

Eine Frau mit langen dunklen Haaren lächelt.

Mehr als 250 Autoren verlassen aus Protest den Grasset-Verlag des rechtsnationalen Medienmoguls Bolloré, darunter auch Anne Berest.

Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda

Dazu haben Kulturbehörde und Verlagsbranche ein Programm entwickelt. Verteilt werden sollen 700.000 Euro pro Jahr.

Die Verleger Gesche und Peer-Marten Scheller blicken auf einer Gala glücklich in die Kamera

Verlags-Chef Peer-Marten Scheller über die Bedeutung des Preises und die Verleihung auf der Frankfurter Buchmesse - op Platt.

Ex-"Bild"-Chef Julian Reichelt

Nachdem Julian Reichelt "Bild" verlassen musste, kündigte sein Nachfolger ein besseres Redaktionsklima an. Aber kann sich "Bild" überhaupt ändern?

Benjamin von Stuckrad Barre vor Collage mit Mathias Döpfner und Julian Reichelt

Was wir aus Stuckrad-Barres neuem Roman und Döpfners geleakten Chats lernen können

Katapult-Chef Benjamin Fredrich

Das "Katapult Magazin" hat eine Ukraine-Redaktion gegründet. Eine Gratwanderung zwischen Journalismus und Aktivismus?

Demonstranten mit dem Plakat: "Spiegel tot, Freiheit tot!"

Hat der "Spiegel" 75 Jahre nach seiner Gründung noch publizistische Macht? Interview mit Chefredakteur Steffen Klusmann.

Julian Reichelt

Julian Reichelt muss seinen Posten als "Bild"-Chef räumen und in der deutschen Medienlandschaft wird über Machtmissbrauch debattiert: Was ist passiert?

ZAPP-Moderatorin Kathrin Drehkopf im Studio

Recherchen über Julian Reichelt brachten den wohl mächtigsten Chefredakteur Deutschlands zu Fall. Außerdem: Was will der russische Staatssender "RT" in Deutschland?

BILD-Chefredakteur Julian Reichelt im Studio von BILD TV

BILD startet einen neuen Nachrichtensender. Welche Strategie steckt dahinter? Und was passiert hinter den Kulissen?

Ein Stapel Zeitungen

Die Verlage leiden unter Anzeigenrückgängen und anderen Verlusten. Trotz guter Abo- und Verkaufszahlen schicken viele ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Innovative Krisenbewältigung beim "Mindener Tageblatt".

Beim Mindener Tageblatt ist die wirtschaftliche Situation angespannt wie selten zuvor. Doch eine "Digtial Unit" erschließt mit innovativen Werbeformaten neue Kunden.

Skype-Interview.

Über alle Mediengattungen hinweg gehen die Nutzungszahlen gerade durch die Decke - egal, ob TV, im Print- oder Online. Der Bedarf an Information zur Pandemie ist riesig.

Screenshot der "Berliner Zeitung". Im Fokus ist das Statement des neuen Verlegers Holger Friedrich, der in die Kritik geraten ist.

Stasi-Vergangenheit, Thementipp mit Interessenskonflikt - der neue Verleger der "Berliner Zeitung", Holger Friedrich, ist in die Kritik geraten. Herausgeber Maier nimmt ihn in Schutz.

Eine Tortengrafik zeigt das ganze Ausmaß der gefälschten Beiträge von Class Relotius: Fast jeder fünfte Beitrag von ihm gilt als in wesentlichen Teilen erfunden, ein Drittel gilt als manipuliert.

Über hundert Relotius-Beiträge wurden überprüft - jeder fünfte gilt als Erfindung. Die Schummelei begann zudem viel früher als gedacht, wie die Nachforschungen zeigen.

"Spiegel"-Chefredakteur Klusmann (Jahrgang 1966) schaut betrübt in die Kamera. Er trägt eine braune Brille und einen Vollbart.

"Spiegel"-Chefredakteur Klusmann gibt auf der Pressekonferenz zum Fall Relotius schonungslos Fehler zu. Vertrauen wurde missbraucht. Neue Dokumentationspflichten werden eingeführt.

Ombudsseite der Braunschweiger Zeitung

Thomas Roth und Joachim Hempel kämpfen für die Glaubwürdigkeit des Journalismus. Als Ombudsrat der "Braunschweiger Zeitung" gehen sie täglich Beschwerden ihrer Leser nach.

Der Journalist Hans Leyendecker

Investigativ-Journalist Hans Leyendecker blickt mit ZAPP selbstkritisch zurück auf seine Recherchen bei "Spiegel" und "Süddeutscher Zeitung".

Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda

Dazu haben die Kulturbehörde und die Verlagsbranche ein Programm entwickelt. Verteilt werden sollen 700.000 Euro pro Jahr.

Die Lüneburger Autorin Karolyn Ciseau blickt in die Kamera

Ohne einen Verlag viele Leser zu finden, ist fast unmöglich. Die Lüneburgerin hat es mit ihrem Fantasy-Roman "It Takes a Monster" trotzdem geschafft.

Mehrere Conni-Bücher in verschiedenen Sprachen

Das Mädchen mit dem Ringelshirt zählt zu den bekanntesten Kinderbuchfiguren. Zahllose Memes im Netz sorgen für Belustigung und für Debatten.

ARD-Vorsitzender Kai Gniffke

Öffentlich-rechtliche Online-Angebote könnten nach neuen Plänen an Relevanz verlieren. In den Sendern wird Kritik laut.

Demonstranten mit dem Plakat: "Spiegel tot, Freiheit tot!"

Früher gingen Menschen für ihn auf die Straße - heute machen dem "Spiegel" die Relotius-Affäre und neue journalistische Fronten zu schaffen. Hat er noch publizistische Macht?

Mathias Döpfner

Aus den Reihen des BDZV-Präsidiums kommt nach der Entscheidung, die Arbeit mit Mathias Döpfner als Vorsitzenden fortzusetzen, vor allem Schweigen. Ist jetzt alle Kritik vergessen?

Mathias Döpfner

Springer-Chef Mathias Döpfner bleibt Vorsitzender des Bundesverbands Digitalpublisher und Zeitungsverleger (BDZV). In einer Sitzung stand heute seine Personalie auf dem Prüfstand.

Reichelt/BILD

Es geht um mögliches Fehlverhalten gegenüber Frauen, Machtmissbrauch, Ausnutzen von Abhängigkeiten.

"Katapult" - Laut Eigenbeschreibung das "Magazin für Kartografik und Sozialwissenschaft". Zu sehen ist das Cover der Ausgabe Nr. 15, in dem ein Vergleich zwischen Mehlwürmern und Rindern gezogen wird.

Hat der Verlag Hoffmann und Campe ein Buch von "Katapult" "dreist" kopiert? Das beklagt jedenfalls der Chefredakteur und bringt dagegen jetzt seine Leserinnen und Leser in Stellung.

Innovative Krisenbewältigung beim "Mindener Tageblatt".

Beim Mindener Tageblatt ist die wirtschaftliche Situation angespannt wie selten zuvor. Doch eine "Digtial Unit" erschließt mit innovativen Werbeformaten neue Kunden.

Ein Stapel Zeitungen

Die Verlage leiden unter Anzeigenrückgängen und anderen Verlusten. Trotz guter Abo- und Verkaufszahlen schicken viele ihre Mitarbeiter in Kurzarbeit.

Die "taz" feiert ihren 40. Geburstag - und es gibt sie bald wochentags nur noch digital. Beides ist auf einem Plakat zu lesen.

In ihrer 40-jährigen Geschichte setzte die "taz" früh auf visionäre Themen, zeigte Haltung, suchte nach einem utopischen linkspolitischen Ideal. Ihre Zukunft sieht sie online.