Himmel wie Seide. Voller Orangen

Sendung: MDR Fernsehen | Kurzfilme im MDR | 31.10.2026 | 00:40 Uhr 10 Min | Verfügbar bis 22.01.2027 (nur in Deutschland)

1990: zwischen Mauerfall und Deutscher Einheit fliegen Noch-DDR-Bürger nach Mallorca. Sie kennen die Insel nur von Postkarten. Am Ort ihrer Sehnsüchte gelandet, sind die Reisenden von ihren Eindrücken überwältigt.

Die MDR-Mediathek erreichen Sie unter der Adresse ardmediathek.de/mdr/! Hier finden Sie Sendungen vom MDR-Fernsehen und viele Videos, die es ausschließlich online gibt - und außerdem das Angebot der ganzen ARD.

Mehr Kurzfilme im MDR

Damit hätte Sara nicht gerechnet: Die neue Freundin ihres Kumpels ist ausgerechnet ihre Mutter. Zusammen verbringen sie ein besonderes Wochenende am See.

Michael alias "Stummel" ist Punk durch und durch. Er hat schon im Gefängnis gesessen, den Job geschmissen und die Ausreise aus der DDR beantragt. Nur was soll aus Freundin und Baby werden, wenn er rübermacht?

Entlang der Schienen in Halle-Trotha, da wo Stadt und Land miteinander verschmelzen, leben die Menschen des Stadtrands. Der Film erzählt von einem Ort, den man selten wahrnimmt und den doch jeder kennt.

Das Wüstentier wurde mit einem falschen Schatten geboren. Zum Glück hilft das Schatten-Tauschprogramm. Doch zu wem gehört der kleine Wüstenbewohner jetzt? Und gibt es vielleicht andere Tiere mit derselben Besonderheit?

Die Amerikanerin Karen Lips lebt zwei Jahre im Nebelwald von Costa Rica, um exotische Frösche zu studieren. Als diese plötzlich beginnen zu verschwinden, kommt Lips einem Rätsel von globaler Dimension auf die Spur.

Dresden 1961: Drei Jugendliche werden wegen einer staatsfeindliche Losung verhaftet. Passend zu ihren Erinnerungen liest der Schauspieler Ahmad Mesgarha aus Gedichten von politischen Gefangenen der DDR.

Frühjahr 1990. Bernhard Theilmann soll seine Gedichte für den Deutschlandfunk aufnehmen. In diesen reflektiert er das Ende der DDR und seine Arbeit in der halb-legalen "Obergrabenpresse".

Ein gestohlenes Auto im Wald und Jana braucht eine Schüssel. Beate eröffnet ihren Laden, den kaum wer bemerkt. Steffen verkauft ein neues Produkt und Jan quält sich in seiner Arbeitsbeschaffungsmaßnahme.

Heute rottet sie dahin und ist fast aus dem Stadtbild verschwunden: Die Telefonzelle der Post. Es gab Zeiten, da war so eine Telefonzelle ein zentraler Ort. Sie bot einen Quadratmeter Privatsphäre im öffentlichen Raum.

Frank muss in der DDR als Reservist zur Armee. Täglich schreibt er nach Hause an seine Frau im Erzgebirge. Das junge Paar, das bereits eine Tochter hat, sucht Wege, mit der Trennung umzugehen.

Weil seine Mutter die DDR kritisiert, wird der elfjährige Alex ins Heim gesteckt. Von dort flieht er mehrmals – bis er in den Geschlossenen Jugendwerkhof in Torgau kommt, ein staatliches Umerziehungsgefängnis.

Berlin 1968: Als junger Mann wird Hans-Jochen Scheidler von der Stasi verhaftet, weil er gegen die Niederschlagung des "Prager Frühlings" protestiert hatte. Nun kehrt er zurück in die Zelle, in der der eingesperrt war.