Eine Straße wird nicht digital, nur weil wir sie neu asphaltieren. Wer also heute nur bestehende Infrastruktur saniert, ohne auch zu modernisieren, muss in ein paar Jahren gleich wieder ran. Deutschland investiert in seine Infrastruktur – und das ist richtig. Gleichzeitig stehen Verkehrs- und Automobilindustrie unter erheblichem Wettbewerbsdruck. Deshalb kann die Antwort aber nicht weniger, sondern muss mehr Digitalisierung sein. Für viele Digitalvorhaben im Verkehrsbereich gibt es bereits einen gesetzlichen Rahmen. Was fehlt, ist die Skalierung. Gerade beim autonomen Fahren müssen wir stärker in die Anwendung kommen, wenn wir im internationalen Wettbewerb nicht zurückfallen wollen. Dafür braucht es auch im German Federal Ministry of Transport eine klare Linie: eine übergreifende Digitalisierungsstrategie statt einzelner Digitalprojekte. Welche Rolle Software, KI und Daten für die Zukunft der Mobilität spielen, darüber sprechen Felix Lennart Hake und Paul Hannappel in der neuen Folge #TechWeekly – unter https://lnkd.in/dFRiNrqA und überall, wo es Podcasts gibt.
Bitkom
IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
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Info
Bitkom vertritt mehr als 2.200 Mitgliedsunternehmen aus der digitalen Wirtschaft. Sie generieren in Deutschland gut 200 Milliarden Euro Umsatz mit digitalen Technologien und Lösungen und beschäftigen mehr als 2 Millionen Menschen. Zu den Mitgliedern zählen mehr als 1.000 Mittelständler, über 700 Startups und nahezu alle Global Player. Sie bieten Software, IT-Services, Telekommunikations- oder Internetdienste an, stellen Geräte und Bauteile her, sind im Bereich der digitalen Medien tätig, kreieren Content, bieten Plattformen an oder sind in anderer Weise Teil der digitalen Wirtschaft. 82 Prozent der im Bitkom engagierten Unternehmen haben ihren Hauptsitz in Deutschland, weitere 8 Prozent kommen aus dem restlichen Europa und 7 Prozent aus den USA. 3 Prozent stammen aus anderen Regionen der Welt. Bitkom fördert und treibt die digitale Transformation der deutschen Wirtschaft und setzt sich für eine breite gesellschaftliche Teilhabe an den digitalen Entwicklungen ein. Ziel ist es, Deutschland zu einem leistungsfähigen und souveränen Digitalstandort zu machen. Impressum: https://www.bitkom.org/Impressum Datenschutz: https://www.bitkom.org/Impressum-und-Datenschutz-Social-Media Netiquette: https://www.bitkom.org/Netiquette-des-Bitkom
- Website
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Externer Link zu Bitkom
- Branche
- IT-Dienstleistungen und IT-Beratung
- Größe
- 51–200 Beschäftigte
- Hauptsitz
- Berlin, Deutschland
- Art
- Personengesellschaft (OHG, KG, GbR etc.)
- Gegründet
- 1999
- Spezialgebiete
- Big Data, Intelligente Netze, Industrie 4.0, Social Media, Digitale Transformation, Datenschutz, E-Health, Digitale Souveränität, Smart Home, Start-up, Banking , Digitale Transformation, Cloud Computing und Consumer Electronics & Digital Media
Orte
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Primär
Wegbeschreibung
Albrechtstr. 10
Berlin, Deutschland 10117, DE
Beschäftigte von Bitkom
Updates
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KI ist in allen Lebensbereichen auf dem Vormarsch – und macht natürlich auch vor der Finanzwelt nicht Halt. Wenn es um Finanzentscheidungen geht, stehen die Deutschen der Zukunftstechnologie allerdings noch eher skeptisch gegenüber. Zwar kann sich jede und jeder Vierte vorstellen, KI künftig einen Großteil solcher Entscheidungen zu überlassen, rund die Hälfte und damit die Mehrheit lehnt dies allerdings noch ab. Diese Haltung ist auch eine Frage des Alters: Unter 30-Jährige scheinen KI bei Finanzentscheidungen deutlich aufgeschlossener gegenüberzustehen als Menschen ab 65. Wie sieht es bei Ihnen aus – sehen Sie den KI-Einsatz bei Ihren Finanzangelegenheiten als Chance oder ist er Ihnen eher ungeheuer?
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Bei einer kritischen Sicherheitslücke können plötzlich vertrauliche Daten offenliegen, Accounts übernommen oder geschützte Funktionen falsch genutzt werden. In manchen Fällen werden diese Lücken von einem Team aus der Sicherheitsforschung entdeckt. Dieses sucht dann auf der Website nach einem Kontakt, bei dem es das Problem melden kann. Findet es keinen – oder ist er zu gut versteckt – geht der Hinweis oft in einem allgemeinen Postfach unter. Genau hier setzt die security.txt an, zu deren Einsatz das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) im Rahmen der Allianz für Cybersicherheit aufruft. Es handelt sich dabei um eine einfache Textdatei, die an einer bestimmten Stelle den Kontakt, der für Sicherheitslücken zuständig ist, hinterlegt. Diese security.txt setzten aber trotz sehr geringen Aufwands aktuell nur knapp 2 Prozent der Websitebetreibenden in Deutschland ein. Ab Ende 2027 wird die Maßnahme mit dem Cyber Resilience Act sowieso verpflichtend – wer also jetzt schon die Textdatei ablegt, hat immerhin eine Anforderung bereits erfüllt.
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In 143 Tagen ist es so weit: Die digitale Brieftasche geht in Deutschland an den Start. Ein knappes Dreivierteljahr ist es jetzt her, dass Bitkom und das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung ein gemeinsames Memorandum of Understanding zur Einführung der EUDI-Wallet unterschrieben haben – inzwischen haben über 120 Unternehmen und Organisationen mitgezeichnet. Jetzt soll der Kreis noch weiter wachsen: In einem gemeinsamen Brief rufen Bundesdigitalminister Karsten Wildberger und Bitkom-Präsident Ralf Wintergerst dazu auf, Teil des EUDI-Wallet-Ökosystems zu werden. Wer digitale Identitäten prüft, Nachweise verifiziert oder Zugänge digital sicher gestaltet, bekommt im Rahmen des MoU frühzeitig Einblicke in die Sandbox-Ergebnisse und die weitere Roadmap – und kann eigene Anforderungen direkt einbringen.
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Dieses Jahr wird gleich dreimal gewählt: Am 6. September startet Sachsen-Anhalt, zwei Wochen später folgen Berlin und Mecklenburg-Vorpommern. Insbesondere Bildung ist für die Zukunft unserer digitalen Gesellschaft zentral und entscheidet über die digitalen Kompetenzen, die wir ausbilden. Die drei „Bitkom Bildungschecks“ nehmen die Wahlprogramme der derzeitigen Landtagsparteien genau unter die Lupe – mit dem Fokus auf drei Perspektiven: die digitale Bildung in Schulen, Aus- und Weiterbildungen sowie eine resiliente digitale Gesellschaft. Zu jedem dieser drei Themen werden im Bildungscheck die Parteien auf einer 4-stufigen Skala eingeordnet. Leah Schrimpf, Bitkom-Expertin für Digitale Gesellschaft, ordnet im Video die wichtigsten Ergebnisse ein. Alle drei Bildungschecks finden Sie hier: https://lnkd.in/eZ7fFDAs
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Digitalisierung an deutschen Hochschulen bleibt international oft hinter dem zurück, was möglich wäre. Dabei könnten Hochschulen enorm viel zur digitalen Wettbewerbsfähigkeit beitragen. Bleibt Deutschland also noch die Möglichkeit, beim Einsatz digitaler Tools an Hochschulen aufzuholen, oder klaffen Nutzung und Regeln schon zu weit auseinander? Das ordnet Lewis Erckenbrecht, Bitkom-Experte für digitale Bildung, in der neuen Folge #TechWeekly ein. Sein Vorschlag: ein gemeinsamer KI-Aktionsplan für alle Hochschulen, der klare Leitlinien setzt, verlässliche Tools bereitstellt und die Anschaffung von KI-Lösungen deutlich vereinfacht. Drei Punkte machen dabei den Unterschied: Digitalisierung braucht eine klare Verantwortung an der Hochschulspitze, etwa durch einen Chief Digital Officer. Hochschulen müssen sich außerdem viel stärker mit Wirtschaft und Gesellschaft vernetzen, um Fachkräfte für die digitale Arbeitswelt auszubilden. Und die Forschung muss zukünftig so gestaltet werden, dass sie tatsächlich in der Praxis ankommt. Die neue Folge finden Sie unter https://lnkd.in/eV-HzQ45 und überall, wo es Podcasts gibt.
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Es ist der Bitkom, nicht die Bitkom! Man muss allerdings zugeben, auch intern kommt es immer mal wieder zu diesem Irrtum. Gegründet 1999, ist der Bitkom heute der wichtigste Digitalverband und größte Think Tank zu Digitalthemen in Deutschland. Angefangen hat alles mit 12 Mitgliedsunternehmen und einem handgeschriebenen Notizzettel voller Namensideen. Heute vertritt der Bitkom mehr als 2200 Unternehmen, von KMUs bis DAX-Konzernen, und weit über 100 Mitarbeitende setzen sich täglich für ein digitales Deutschland ein. Die Infografik zeigt ein paar Stationen dieser Geschichte, inklusive einer Nachbildung der Notiz von damals. Die Bitkom-Story finden Sie unter folgendem Link: https://lnkd.in/difYAsMM
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Fast jede zehnte Gamerin oder jeder zehnte Gamer wollte 2026 eine neue Spielkonsole kaufen – hat es dann aber doch nicht gemacht. Ob Handyspiele, Strategiespiele oder Konsolen-Klassiker – Gaming ist längst kein Nischenhobby mehr, sondern in der Breite der Gesellschaft angekommen. Jede und jeder Zweite in Deutschland ist mittlerweile Gamerin oder Gamer. Doch warum sparen ausgerechnet jetzt so viele an neuen Spielekonsolen? Der Grund liegt nicht im Gaming selbst, sondern in der Chip-Industrie: Der KI-Boom treibt die weltweite Nachfrage nach Chips und Halbleitern in die Höhe – und das wirkt sich im Zweifel auch auf den Kontostand von Gamerinnen und Gamern aus.
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KI kann im Unterricht unterstützen, Lernstoff individualisieren und Lehrkräfte entlasten. Klingt gut in der Theorie – aber wie sieht's an deutschen Schulen wirklich aus? Die Antwort: eigentlich ziemlich vielversprechend. Zwei Drittel der Lehrkräfte sehen KI schon heute als echte Chance für die Bildung, und gut die Hälfte hat sie in ihren Schulalltag geholt. Sie nutzen sie zum Vorbereiten, Erklären oder Organisieren. Ausstattung und Digitalkompetenz sind noch lange nicht an jeder Schule gleich stark ausgeprägt. Genau das zeigt aber, wie viel Potenzial noch da ist. Um das auch auszuschöpfen, wünschen sich vier von fünf Lehrkräften mehr politische Unterstützung. Konkret kann das heißen: Ein gemeinsamer KI-Aktionsplan der Länder mit geprüften Tools und Budgets, plus echte Digitaloffensive für die Lehrkräftebildung – fest verankert in Studium, Referendariat und Fortbildung.
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Deutschland verbessert sich im EU-Digitalranking – fällt aber trotzdem um drei Plätze zurück. Warum? Das zeigt der neue Bitkom-DESI-Index: Andere EU-Länder digitalisieren nämlich einfach schneller. Spitzenreiter bleibt Dänemark, gefolgt von Finnland und den Niederlanden. Betrachtet man die fünf großen EU-Staaten, reicht es für Deutschland immerhin noch für den zweiten Platz hinter Spanien. Auch Potenziale für die Digitalisierung lassen sich aus dem DESI ableiten: Firmengründungen innerhalb von 24 Stunden, schnellere Genehmigungen für Rechenzentren, weniger Formulare und Bürokratie, mehr KI im Alltag von Unternehmen. Mit der Umsetzung dieser Maßnahmen hätte Deutschland eine Chance, im Ranking des nächsten Jahres nicht nur absolut, sondern auch relativ aufzuholen und sich im Ranking wieder Richtung Spitze zu orientieren.
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